Niedersächsisches Landvolk Kreisverband Rotenburg-Verden e.V.

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Lokales aus dem Kreisverband

Die wichtigsten Veranstaltungen und Verbandsinformationen auf einen Blick. Informieren Sie sich über anstehenden Events sowie lokale Nachrichten aus dem Kreisverband und erhalten Sie täglich aktualisierte Informationen zu den verschiedenen Betriebszweigen von unserem Landesverband.

Aktuelles aus dem Kreisverband

08.09.2026
Präzision auf dem Acker

Tim Rosebrock gewinnt Kreisleistungspflügen in Langwedel

Präzision, Geschick und ein sicherer Umgang mit moderner Landtechnik waren am vergangenen Freitag beim Kreisleistungspflügen für den Bereich Verden gefragt. Auf den Flächen in Langwedel traten insgesamt 17 angehende Landwirtinnen und Landwirte aus dem ersten, zweiten und dritten Lehrjahr gegeneinander an. Organisiert wurde der Wettbewerb von der BBS Verden und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Insgesamt gingen 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Drehpflug sowie ein Teilnehmer mit dem Beetpflug an den Start.

Den ersten Platz sicherte sich Tim Rosebrock aus Kirchlinteln, Auszubildender im zweiten Lehrjahr auf dem Betrieb von Carsten Rosebrock. Auf dem zweiten Platz folgten Tim Schaefer aus Verden (3. Lehrjahr auf dem Betrieb von Jörn Gaudig) und Velten Fleischer aus Hassel (2. Lehrjahr bei der Milchproduktion Hogrefe KG). Den dritten Platz belegten Leif Gaudig aus Kirchlinteln (1. Lehrjahr auf dem Betrieb von Mark Schunert) und Tamino Oppat aus Kirchlinteln (3. Lehrjahr bei der Harm Kruse KG).

Für Berufsschullehrer Andreas Martius, der die Landwirtschaftsklassen an der BBS Verden begleitet, hat der Wettbewerb trotz des technischen Fortschritts in der Landwirtschaft nichts von seiner Bedeutung verloren: „Auch mit modernster Technik bleibt das Leistungspflügen ein wichtiger Wettbewerb. Denn letztlich entscheidet nicht allein die Technik – entscheidend ist auch, was zwischen Sitz und Lenkrad passiert. Beim Pflügen lernen die Auszubildenden, Maschine, Boden und Arbeitsweise aufeinander abzustimmen und auch bei auftretenden Problemen die richtigen Entscheidungen zu treffen.“

Auch Oberrichter Reiner Meyer aus Grasdorf betont den besonderen Stellenwert des Pflügens im Ackerbau: „Pflügen ist nach wie vor die Königsdisziplin im Ackerbau.“ Um die Auszubildenden gezielt auf den Wettbewerb vorzubereiten, fand bereits am 26. August ein gemeinsames Probepflügen auf der Fläche mit allen drei Lehrjahren mit der DEULA statt. „Damit konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter realistischen Bedingungen trainieren und sich gezielt auf den Wettkampftag vorbereiten“, so Meyer.

Der Wettbewerb ist zugleich ein wichtiger Bestandteil der praktischen beruflichen Ausbildung. Lukas Karsten, Ausbildungsberater der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, hebt insbesondere die Unterstützung der Ausbildungsbetriebe hervor: „Die landwirtschaftlichen Betriebe leisten einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Wettbewerbs. Sie stellen Maschinen zur Verfügung, ermöglichen ihren Auszubildenden die Teilnahme und nehmen sich vielfach zusätzlich die Zeit, gemeinsam mit ihnen zu üben. Für diese Unterstützung und das große Engagement sind wir sehr dankbar.“

Darüber hinaus bietet das Kreisleistungspflügen den jungen Fachkräften eine besondere Möglichkeit, sich miteinander zu messen und voneinander zu lernen. „Für die Auszubildenden ist das Leistungspflügen eine tolle Gelegenheit, sich über die Lehrjahre hinweg auszutauschen. Gleichzeitig können sie ihr eigenes Können unter realistischen Bedingungen einschätzen und sehen, wo sie im Vergleich zu anderen stehen“, erklärt Karsten.

Neben dem fachlichen Können steht beim Kreisleistungspflügen auch die Förderung des landwirtschaftlichen Berufsnachwuchses im Mittelpunkt. Die vier besten Pflügerinnen und Pflüger qualifizieren sich für den Landeswettbewerb. Damit bietet der Wettbewerb den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zugleich die Möglichkeit, ihr Können auf der nächsten Ebene unter Beweis zu stellen.

Ein solcher Wettbewerb ist ohne die Unterstützung zahlreicher Beteiligter nicht möglich. Ein besonderer Dank gilt daher den Lehrkräften und Ausbildungsberatern für die Organisation und Begleitung sowie den acht ehrenamtlichen Richtern, die den Wettbewerb fachkundig begleitet und bewertet haben.

Großer Dank gilt außerdem den landwirtschaftlichen Ausbildungsbetrieben, die ihre Auszubildenden für den Wettbewerb freigestellt, Maschinen zur Verfügung gestellt und sie bei der Vorbereitung unterstützt haben. Hans-Heinrich Intemann stellte seine Flächen bereits mehrfach für das Kreisleistungspflügen zur Verfügung und leistete damit erneut einen wichtigen Beitrag zur Durchführung der Veranstaltung.

Unterstützt wurde der Wettbewerb zudem von den Sponsoren Freunde der Landwirtschaft Verden, Heidesand Raiffeisen-Warengenossenschaft eG und Heinrich Schröder Landmaschinen KG, die mit ihren Präsenten für zusätzliche Freude bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sorgten.

07.09.2026
EEG 2027: Maisdeckel muss angehoben werden

Landvolk fordert Erhöhung der Begrenzung um 50 Prozent

Der im Entwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2027 vorgesehene Maisdeckel schränkt aus Sicht des Landvolks Niedersachsen die Möglichkeiten von Biogasanlagen unnötig ein. Danach soll der Anteil von Getreidekorn und Mais an den eingesetzten Substraten auf 25 Prozent begrenzt werden. Das Landvolk fordert, diese Grenze ganz aufzuheben oder zumindest auf 50 Prozent anzuheben.

„Biogas kann Strom genau dann bereitstellen, wenn er gebraucht wird. Damit können Biogasanlagen einen wichtigen Beitrag leisten, um Schwankungen bei Wind und Sonne sowie Netzengpässe auszugleichen“, sagt Jochen Oestmann, Kreislandwirt im Heidekreis und seit 2004 Betreiber einer Biogasanlage. Die vorhandenen Anlagen böten damit gute Voraussetzungen für eine flexible und bedarfsgerechte Stromerzeugung.

Für einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb sind geeignete Substrate entscheidend. Mais ist das effizienteste Substrat aus Anbaubiomasse für die Biogaserzeugung. „Die Kosten liegen bei etwa 8 bis 10 Cent je Kilowattstunde, bei anderen Substraten aus Anbaubiomasse dagegen bei 15 Cent je Kilowattstunde und mehr“, führt Oestmann aus. Gleichzeitig haben sich die Betriebskosten der Anlagen inflationsbedingt deutlich erhöht. Ohne mehr Mais ist ein wirtschaftlicher Anlagenbetrieb nicht mehr gewährleistet, so dass viele Anlagenbetreiber vor dem Aus stehen. Dann werden flexible Stromerzeugungskapazitäten fehlen, die dringend gebraucht werden. „Wir wollen mit unseren Anlagen flexibel Strom erzeugen und damit die Energiewende unterstützen. Dafür müssen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen“, betont Oestmann. Das Landvolk fordert deshalb die Streichung des Maisdeckels mindestens aber, ihn auf 50 Prozent anzuheben. Der Fruchtwechsel muss im landwirtschaftlichen Fachrecht geregelt werden und nicht im EEG.

27.08.2026
EEG 2027 muss Moor-PV wirtschaftlich möglich machen

Landvolk fordert zu erster Lesung am 23. September deutliche Nachbesserungen

Mit dem Entwurf für das EEG 2027 steht die Bundesregierung vor einer wichtigen Weichenstellung für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. Aus Sicht des Landvolks Niedersachsen muss der Entwurf zur ersten Lesung im Deutschen Bundestag am 23. September deutlich nachgebessert werden. Insbesondere bei der Moor-Photovoltaik (Moor-PV) reicht der vorgesehene Förderansatz nicht aus.

„Moor-PV kann mehrere Ziele miteinander verbinden: Klimaschutz durch Wiedervernässung, erneuerbare Stromerzeugung, Biodiversität und Wertschöpfung im ländlichen Raum. Dafür braucht es aber Rahmenbedingungen, unter denen solche Projekte auch wirtschaftlich umsetzbar sind“, sagt Lars Kaper für das Landvolk Niedersachsen.

Der Entwurf sieht für Moor-PV einen Bonus von lediglich 0,5 Cent je Kilowattstunde vor. „Das wird den besonderen Anforderungen von Moor-PV nicht gerecht“, kritisiert Kaper. Die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf wiedervernässten Moorflächen ist technisch anspruchsvoller als bei herkömmlichen Freiflächenanlagen. Besondere Gründungs- und Aufständerungskonzepte, aufwendige Genehmigungsverfahren sowie hohe Planungs- und Entwicklungsaufwendungen verteuern die Projekte erheblich. Kaper weiß, wovon er spricht: Er hat zusammen mit seinem Schwager Andreas Rengstorf nach fünfjähriger Bau- und Planungsphase Anfang des Jahres die weltweit größte Photovoltaik-Anlage in einem wiedervernässten Moor in Betrieb genommen. Auf rund 40 Hektar ehemaligem Weideland stehen die aufgeständerten Solarmodule.

Das Landvolk fordert deshalb, den Bonus für Moor- und Agri-PV auf mindestens 2,5 Cent je Kilowattstunde anzuheben. „Wenn die Politik Moor-PV ausdrücklich fördern will, muss sie auch eine auskömmliche Förderung sicherstellen. Andernfalls bleiben innovative Projekte Einzelvorhaben und eine breite Umsetzung wird ausbleiben“, ist sich Kaper sicher. Zudem müsse die CO₂-Minderung durch die Wiedervernässung wirtschaftlich stärker berücksichtigt werden. Nach Auffassung des Landvolks sollten zusätzliche Instrumente wie CO₂-Zertifikate ermöglicht werden, ohne dass die EEG-Förderung dadurch ausgeschlossen wird.

Gleichzeitig warnt das Landvolk vor einem zunehmenden Druck auf landwirtschaftliche Nutzflächen durch den geplanten Ausbau der Freiflächen-PV. Vorrang sollten versiegelte, vorbelastete, bereits anderweitig genutzte Flächen und – eben besonders auch – wiedervernässte Moorflächen haben. „Die Energiewende darf nicht zur Konkurrenz um die Fläche führen, die unsere Landwirtschaft für die Lebensmittelproduktion benötigt“, betont Kaper. Das EEG 2027 müsse deshalb Klimaschutz, Energieerzeugung und Landwirtschaft zusammen denken – und dafür die richtigen wirtschaftlichen Anreize setzen.

13.08.2026
Niedersachsen: In 10 Jahren Hälfte der schweinehaltenden Betriebe verloren

Landvolk unterstützt Überlebenspaket und fordert Stopp weiterer nationaler Alleingänge beim Tierwohl

Niedersachsens Schweinehaltung steht vor einer akuten wirtschaftlichen Zerreißprobe. Trotz des aktuellen Anstiegs des Schweinepreises um zehn Cent je Kilogramm Schlachtgewicht auf 1,60 Euro, bleibt die Lage vieler Betriebe dramatisch. Denn die erhoffte Belebung der Nachfrage nach deutschem Schweinefleisch bleibt aus – der klassische Schweinezyklus funktioniert nicht mehr. „Angebot und Nachfrage können sich am deutschen Markt nicht länger verlässlich ausgleichen, weil internationale Krisen und verschobene Handelsströme den Markt massiv beeinflussen“, erklärt Jörn Ehlers, Vize-Präsident und Vorsitzender des Ausschusses Veredlung im Landvolk Niedersachsen, die Ursache gegenüber dem Landvolk-Pressedienst.

„Wir haben es längst nicht mehr mit einem normalen Auf und Ab des Schweinezyklus zu tun“, sagt Jörn Ehlers. „Wenn andere Länder, wie Spanien oder Dänemark, ihre außereuropäischen Exportmärkte verlieren, wird deren Ware plötzlich zu unserem Problem. Gleichzeitig bleibt eine höhere Nachfrage nach deutschem Schweinefleisch trotz günstiger Preise aus. Das ist für unsere Betriebe nicht mehr kalkulierbar.“

Die Entwicklung trifft Niedersachsen hart, die Zahl der Schweinehalter schrumpft in unvermindert rasantem Tempo: So sank die Zahl der schweinehaltenden Betriebe gemäß dem Ergebnis der letzten Viehzählung vom Mai 2026 binnen eines Jahres um deutliche 7,5 Prozent auf nur noch 3.420. Seit 2016 hat sich die Zahl der schweinehaltenden Betriebe mit einem Minus von 45 Prozent fast halbiert. Ähnlich dramatisch ist der Rückgang im Sauenbereich, wo die Zahl sogar um mehr als acht Prozent auf 1.100 zurückging – gegenüber 2016 bedeutet das mittlerweile ein Minus von über 47 Prozent.

Das Landvolk unterstützt daher die Forderung des Deutschen Bauernverbandes für ein Überlebenspaket für die Schweinehaltung. Dazu gehören kurzfristige Liquiditätshilfen, die vollständige und frühzeitige Auszahlung der GAP-Direktzahlungen, bessere Möglichkeiten zur Risikoabsicherung sowie die Öffnung weiterer Exportmärkte.

Für Ehlers ist klar: „Wir brauchen jetzt Maßnahmen, die unsere Betriebe durch diese außergewöhnliche Marktkrise bringen. Dazu gehören auch die konsequente Umsetzung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes (THKG) und eine lückenlose Herkunftskennzeichnung wie das der Zentralen Koordination Handel-Landwirtschaft (ZKHL). Nur wenn für Verbraucher erkennbar ist, woher das Fleisch kommt und unter welchen Bedingungen es erzeugt wurde, kann heimische Produktion im Wettbewerb bestehen.“

Gleichzeitig müsse die Politik jede weitere Verschärfung nationaler Tierwohlvorgaben stoppen. „Wir haben in Deutschland bereits sehr hohe Standards. Noch höhere Anforderungen können sich unsere Betriebe, gerade unsere Sauenhalter, wo teure Umbaumaßnahmen anstehen und laut Gesetz umgesetzt werden müssen, bei diesen Marktbedingungen ohne Förderung nicht leisten“, warnt Enno Garbade, Vorsitzender des Arbeitskreises Sauenhaltung im Landesbauernverband. Weitere nationale Sonderwege drohen die heimische Produktion weiter zu verteuern und damit Importe mit niedrigeren Standards zu begünstigen.

Martin Roberg, Mitglied des Arbeitskreises Sauenhaltung und Ausschuss-Vorsitzender Bildung im Landvolk, sieht die junge Generation gefährdet: „Junge Landwirte wollen investieren und ihren Tieren mehr Tierwohl ermöglichen. Aber sie dürfen nicht in eine wirtschaftliche Falle laufen. Solche Investitionen sind derzeit nur mit festen Abnahmeverträgen verantwortbar – der freie Markt gibt die notwendige Sicherheit nicht her.“

„Selbst der Preisanstieg um zehn Cent löst das Grundproblem nicht“, betont Ehlers. „Die Politik muss jetzt handeln, bevor aus einer Marktkrise ein dauerhafter Verlust unserer heimischen Schweinehaltung wird.“

13.08.2026
Tag der offenen Tür beim Milchhof Reeßum

Landvolk lädt vor Ort zum Klönschnack am Stand ein

Am Sonntag, den 30. August, von 10 bis 17 Uhr öffnet Landwirt Frank Cordes vom Milchhof Reeßum seine Hoftore!

Wir möchten alle unsere Mitglieder herzlich einladen, an diesem besonderen Tag vorbeizuschauen, den Betrieb kennenzulernen und einen spannenden Einblick in den landwirtschaftlichen Alltag zu bekommen.

Kommt vorbei, schaut euch um und nutzt die Gelegenheit für interessante Gespräche und einen schönen Tag auf dem Hof!

Auch wir werden neben zahlreichen anderen Ausstellern einen Stand auf dem Hof haben. Nutzt die Gelegenheit daher auch gern, mit uns ins Gespräch zu kommen!

???? 30.08.2026 ⏰ 10:00–17:00 Uhr ???? Milchhof Reeßum

Wir freuen uns auf euch! ????

13.08.2026
Roadshow beim HeimatGenuss in Rotenburg

22./23. August

Roadshow beim HeimatGenuss in Rotenburg Das „Echt grün“ Roadshowmobil wird am 22. Und 23. August Halt auf dem HeimatGenuss Festival in Rotenburg machen. Dort werden wir Besucherinnen und Besucher zu landwirtschaftlichen Themen informieren. Abgerundet wird der Stand durch ein Gewinnspiel mit Glücksrad und ein Quiz.

WANN: 22.8.26 // 14-19 Uhr 23.8.26 // 11-17 Uhr

06.08.2026
Landseniorengruppe des Landvolks lädt zur Sommerlehrfahrt 2026 ein

Donnerstag, 27. August 2026

Die Landseniorengruppe des Landvolks lädt ihre Mitglieder und interessierte Seniorinnen und Senioren am Donnerstag, 27. August 2026, zu einer abwechslungsreichen Sommerlehrfahrt in die Landkreise Celle und Heidekreis ein. Unter der Leitung von Gerhard Eimer erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein informatives und geselliges Tagesprogramm. Erster Programmpunkt ist die Besichtigung des Erdölmuseums in Wietze mit einer fachkundigen Führung, die spannende Einblicke in die Geschichte der deutschen Erdölförderung vermittelt.

Im Anschluss ist ein gemeinsames Mittagessen im Hotel und Restaurant „Heideblüte“ in Hambühren-Ovelgönne vorgesehen. Am Nachmittag steht der Besuch des Bieneninstituts des LAVES in Celle auf dem Programm. Dort erhalten die Gäste interessante Informationen über die Bedeutung der Bienenhaltung, aktuelle Forschungsarbeiten sowie den Schutz der Honig- und Wildbienen.

Den gemütlichen Abschluss der Lehrfahrt bildet eine gemeinsame Kaffeetafel im Hofcafé „LandLeben“ in Norddrebber-Gilten, bevor die Rückreise nach Verden und Rotenburg angetreten wird.

Die Abfahrt erfolgt um 7.45 Uhr am Haus der Landwirtschaft in Rotenburg sowie um 8.30 Uhr am Grünen Zentrum in Verden. Die Rückkehr ist gegen 18.30 Uhr in Verden beziehungsweise gegen 19.15 Uhr in Rotenburg vorgesehen. Der Kostenbeitrag beträgt 80 Euro pro Person und beinhaltet die Busfahrt, Führungen, das Mittagessen sowie das Kaffeetrinken.

Anmeldungen nimmt die Landvolk-Geschäftsstelle in Rotenburg bei Frau Lüning unter 04231/9263-311 oder per E-Mail an luening@landvolk-row-ver.de entgegen. Bei der Anmeldung ist der gewünschte Zustiegsort (Rotenburg oder Verden) anzugeben. Da in diesem Jahr ausschließlich diese beiden Zustiegsorte angeboten werden, wird um entsprechende Beachtung gebeten.

03.08.2026
Mit erfolgreichem Ausbildungsabschluss in die Zukunft

62 Nachwuchskräfte feierlich freigesprochen

Mit den feierlichen Freisprechungen in Achim-Bierden und auf dem Landgut Stemmen endete für insgesamt 62 Nachwuchskräfte ein bedeutender Lebensabschnitt. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung wurden 61 Landwirtinnen und Landwirte sowie ein Werker in der Landwirtschaft offiziell in den Berufsstand aufgenommen. In Verden erhielten 16 Absolventinnen und Absolventen ihre Freisprechung, im Landkreis Rotenburg wurden 46 Nachwuchskräfte verabschiedet.

Die Veranstaltungen boten Gelegenheit, die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen zu würdigen und ihren Einsatz während der Ausbildungszeit hervorzuheben. Gleichzeitig richteten auch einige Ehrengäste Glückwünsche und ermutigende Worte an die jungen Fachkräfte.

In ihren Grußworten betonten der stellvertretende Landrat Reiner Sterna (Landkreis Verden), die stellvertretende Landrätin Michaela Holsten (Landkreis Rotenburg), Kreislandwirt Jörn Ehlers sowie Kreislandwirt und Vorsitzender des Landvolk-Kreisverbandes Rotenburg-Verden Christian Intemann die große Bedeutung der Landwirtschaft für die Versorgung der Bevölkerung und die Entwicklung der Regionen. Zugleich machten sie deutlich, dass der erfolgreiche Ausbildungsabschluss zwar einen wichtigen Meilenstein darstelle, lebenslanges Lernen und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, jedoch weiterhin entscheidend für den Berufsweg seien.

Jörn Ehlers zeigte sich zuversichtlich mit Blick auf den Berufsnachwuchs. Künstliche Intelligenz könne künftig viele Arbeitsabläufe unterstützen, werde jedoch das praktische Wissen und die vielfältigen Anforderungen der Landwirtschaft nicht ersetzen. Besonders erfreulich sei zudem die steigende Zahl an Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern sowie der wachsende Anteil weiblicher Auszubildender.

Auch die Ausbildungsberaterinnen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen würdigten den Einsatz aller Beteiligten. Ein besonderer Dank galt den Ausbildungsbetrieben, den Prüferinnen und Prüfern sowie den Lehrkräften der Berufsbildenden Schulen, die die Auszubildenden während ihrer Ausbildungszeit mit großem Engagement begleitet und unterstützt haben.

Die Absolventen Linus Plogsties (Verden) und Tjark Eickhoff (Rotenburg) blickten stellvertretend für ihre Abschlussjahrgänge auf die vergangenen Ausbildungsjahre zurück. Beide beschrieben die Ausbildung als eine Zeit intensiver persönlicher und fachlicher Entwicklung. Neben dem Erwerb von Fachwissen hätten insbesondere Zusammenhalt, Verantwortungsbewusstsein und Durchhaltevermögen den gemeinsamen Weg geprägt.

Besonders herausragende Leistungen erzielten in diesem Jahr Ole Mindermann (Landkreis Verden) mit der Note 1,5 sowie Louisa Meyer aus Schneverdingen-Reinsehlen (Landkreis Rotenburg) mit der Bestnote 1,2.

Mit ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss beginnt für die 62 Nachwuchskräfte nun ein neuer Lebensabschnitt. Ob auf landwirtschaftlichen Familienbetrieben, in Unternehmen oder auf dem weiteren Bildungsweg – sie bringen beste Voraussetzungen mit, um die Landwirtschaft der Zukunft mit Fachwissen, Innovationskraft und Engagement aktiv mitzugestalten.

Ein besonderer Dank galt allen, die die Ausbildung und die Freisprechungsfeiern unterstützt haben. Neben den Ausbildungsbetrieben, Lehrkräften sowie Ausbildungsberaterinnen und Ausbildungsberatern trugen im Landkreis Rotenburg auch die Sponsoren Hansa Landhandel, Eichenhof KG, Von Salzen Ackerbetrieb, Milchhof Otterstedt KG, die Tierärztliche Praxis Ottersberg sowie die Raiffeisen Warengenossenschaft Sittensen eG zum gelungenen Rahmen der Veranstaltung bei.

22.07.2026
Düngerecht und Wasserschutz im Fokus

Bundesminister Alois Rainer besucht Versuchsfeld in Niedersachsen

Wie lassen sich wirksamer Grundwasserschutz und eine wirtschaftlich tragfähige Landwirtschaft besser miteinander verbinden? Antworten darauf soll ein langjähriger Feldversuch in Schwüblingsen liefern, den Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer am Dienstag gemeinsam mit Landvolkpräsident Holger Hennies besucht hat. „Wir haben gezeigt, dass wir Lösungen erarbeiten, um Landwirtschaft und Wasserschutz noch besser unter einen Hut zu bekommen”, sagte Hennies nach dem Besuch. Daran sollte sich ein neues Düngerecht orientieren.

Mit der verfahrenen Situation in den Roten Gebieten, in denen höchstens 80 Prozent des Pflanzenbedarfs gedüngt werden durfte, seien sowohl Landwirte als auch Behörden und Politik unzufrieden. „Das ganze Verfahren ist juristisch angreifbar und wenig zielführend”, brachte es Hennies gegenüber dem Minister auf den Punkt. Das Versuchsfeld zeige, wie engagiert Wege für den Grundwasserschutz und die Landwirtschaft entwickelt würden. „Wir brauchen Lösungsansätze und keine pauschale Zwangsextensivierung”, spricht Hennies für seine Berufskollegen, die das Grundwasser bereits heute so gut wie möglich schützen.

„Gewässerschutz und eine leistungsfähige Landwirtschaft sind kein Widerspruch – im Gegenteil! Unsere Bauern haben hier schon viel geleistet, das uns heute nutzt“, betonte Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer. Dass Landwirte, Wissenschaft und Behörden gemeinsam daran arbeiten, Verbesserungen zu erreichen, verdiene Anerkennung. Das Ziel müsse nun sein, den Gewässerschutz zu stärken und zugleich den Landwirten eine rechtssichere und praxistaugliche Grundlage für ihre Arbeit zu geben. Daran werde im Bundeslandwirtschaftsministerium unter Hochdruck gearbeitet – im Austausch mit Ländern, Verbänden, der Praxis und der Umweltseite. Wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse seien dabei eine wichtige Grundlage, um das Düngerecht weiterzuentwickeln und Regelungen so auszugestalten, dass sie im Betriebsalltag umsetzbar sind.

Auf dem sechs Hektar großen Versuchsfeld mit begleitenden Sickerwasseruntersuchungen in Schwüblingsen validieren die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) die Bedarfswerte von vier verschiedenen Kulturen und testet Zwischenfruchtanbausysteme. Dort ist eine bis ins Detail durchgeplante Versuchsanlage entstanden: Auf vier Blöcken wird eine Fruchtfolge aus Kartoffeln, Sommergerste, Silomais und Winterroggen sowie verschiedenen Zwischenfruchtvarianten angebaut und mit einer gestaffelten Stickstoffdüngung versorgt. Das LBEG misst in 80 Zentimetern Tiefe mit Hilfe von mehr als 400 Saugsonden die Nitratgehalte im Sickerwasser und ermittelt die Nitratauswaschung parzellengenau.

10.07.2026
Große Freude beim Verein NEUA e.V.

Förderung ermöglicht sichere Bauernhofbesuche für Kinder

Große Freude beim Verein NEUA e.V.: Im Rahmen des Projektes „Vom Hof auf den Teller“ erhält der Verein eine großzügige Förderung der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Niedersachsen (LAGFA Niedersachsen). Mit den Fördermitteln können die Bildungsangebote auf landwirtschaftlichen Betrieben weiter ausgebaut und gleichzeitig die gestiegenen Anforderungen an die Biosicherheit erfüllt werden.

Jedes Jahr besuchen zahlreiche Kinder aus Kindergärten und Schulen im Landkreis Verden und Rotenburg landwirtschaftliche Betriebe, um hautnah zu erleben, wo ihre Lebensmittel entstehen. Die Besuche vermitteln Wissen über Landwirtschaft, regionale Lebensmittel und nachhaltige Ernährung und schaffen wertvolle Erfahrungen, die im Klassenzimmer kaum möglich sind.

Allerdings sind Bauernhofbesuche in den vergangenen Jahren durch strengere Vorgaben zum Infektionsschutz anspruchsvoller geworden. Für die ehrenamtlich engagierten Landwirtinnen und Landwirte steht der Schutz ihrer Tierbestände an erster Stelle. Um die notwendige Biosicherheit zu gewährleisten, müssen Besucherinnen und Besucher entsprechende Hygienemaßnahmen einhalten.

Dank der Unterstützung der LAGFA Niedersachsen konnten nun alle am Projekt beteiligten Betriebe mit Desinfektionswannen und den passenden Desinfektionsmitteln ausgestattet werden. So lassen sich die erforderlichen Hygienemaßnahmen unkompliziert umsetzen, ohne die engagierten Betriebe zusätzlich finanziell zu belasten.

Ein weiterer Teil der Fördermittel wurde in neues Unterrichts- und Aktionsmaterial aus der Reihe „Landwirtschaft macht Schule“ investiert. Die Materialien ergänzen die Hofbesuche auf anschauliche Weise und ermöglichen es den Kindern, das Erlebte spielerisch zu vertiefen. Auch Lehrkräfte und Erzieherinnen profitieren von den praxisnahen Begleitmaterialien.

„Unsere Landwirtinnen und Landwirte engagieren sich ehrenamtlich und investieren viel Zeit, um Kindern Einblicke in die moderne Landwirtschaft zu ermöglichen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir sie mit dieser Förderung unterstützen und gleichzeitig die Qualität unserer Bildungsangebote weiter verbessern können“, freut sich Edda Hesse von NEUA e. V.

Der Verein bedankt sich herzlich bei der LAGFA Niedersachsen für die großzügige Unterstützung. Allein im vergangenen Jahr nahmen rund 1.500 Kinder an den Veranstaltungen von „Vom Hof auf den Teller“ teil. Die Förderung der LAGFA Niedersachsen trägt dazu bei, dass auch in Zukunft viele Kinder die Möglichkeit erhalten, Landwirtschaft dort kennenzulernen, wo sie stattfindet – direkt auf dem Bauernhof.

Aktuelles aus dem Landesverband

10.04.2026
Niedersachsen: Sperrzonen wegen HPAI aufgehoben
Geflügel

Nach unserem aktuellem Kenntnisstand sind in Niedersachsen alle im Zusammenhang mit Aviärer Influenza (HPAI) eingerichteten Schutz‑ und Überwachungszonen aufgehoben. In einzelnen Regionen gilt jedoch weiterhin Stallpflicht für Geflügel, unter anderem in den Landkreisen Aurich, Leer, Schaumburg, Cloppenburg, Oldenburg und Osnabrück. Auch bundesweit ist seit März eine deutlich rückläufige Zahl an HPAI-Meldungen zu verzeichnen. Seit Oktober 2025 sind in Niedersachsen im Zusammenhang mit der HPAI mehr als 1,6 Mio. Tiere gekeult worden. Aus der Tierseuchenkasse Niedersachsen wurden bislang über 37 Mio. € an Entschädigungen ausgezahlt, Tendenz steigend.

10.04.2026
Eier: Verbraucherpreise deutlich gestiegen
Geflügel

(Destatis) Pünktlich zur Osterzeit sind die Verbraucherpreise für Eier spürbar gestiegen. Im Februar 2026 lagen sie um 14,5 % über dem Vorjahresniveau. Damit verteuerten sich Eier deutlich stärker als viele andere Nahrungsmittel und verzeichneten zuletzt einen überdurchschnittlichen Preisanstieg.

10.04.2026
Geflügelfleischverzehr steigt auf Allzeithoch
Geflügel

(BZL) Der Fleischverzehr in Deutschland ist 2025 erneut gestiegen. Nach vorläufigen Berechnungen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) aßen die Verbraucher durchschnittlich 54,9 kg Fleisch pro Person – 1,4 kg mehr als im Vorjahr. Treibende Kraft dieser Entwicklung war erneut das Geflügelfleisch. Mit 14,7 kg je Kopf erreichte der Geflügelfleischverzehr ein Allzeithoch. Gegenüber 2024 legte der Konsum um rund 1 kg zu. Damit entfielen knapp 27 % des gesamten Fleischverzehrs auf Geflügel. Besonders Hühnerfleisch trug zum weiteren Anstieg bei. Nach Einschätzung des BZL dürfte neben der wachsenden Beliebtheit auch der im Vergleich zu anderen Fleischarten geringere Verbraucherpreisanstieg den Absatz unterstützt haben. Während der Verbrauch zulegte, blieb die inländische Geflügelfleischerzeugung mit rund 1,5 Mio. t knapp unter dem Vorjahresniveau. Unter anderem beeinträchtigten Auswirkungen der Vogelgrippe die Produktion. Der Selbstversorgungsgrad bei Geflügelfleisch lag 2025 bei 91,3 %. Entsprechend wurden zur Deckung der Nachfrage weiterhin zusätzliche Mengen importiert.

10.04.2026
Fleischverzehr entwickelt sich stabiler
Milch und Rind

(AMI) Nachdem der Konsum von Fleisch im Jahr 2022 seinen niedrigsten Wert mit 52,8 kg pro Kopf und Jahr erreicht hatte, ist der Verzehr bis 2025 nun drei Jahre in Folge moderat angestiegen. Allerdings werden die Höchstwerte früherer Jahre wie aus dem Jahr 2011 mit 62,8 kg weiter deutlich unterschritten.

Besonders bei den Verbrauchswerten von Schweinefleisch ist nun eine Stabilisierung eingetreten. Nach den deutlichen Rückgängen der Vorjahre bewegt sich der Pro-Kopf-Verzehr auf nahezu konstantem Niveau. Geflügelfleisch erreichte zuletzt erneut höhere Verbrauchswerte. Rindfleisch legte ebenfalls leicht zu, blieb jedoch angesichts hoher Verbraucherpreise weiterhin auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Insgesamt deutet sich damit keine erneute deutliche Abwärtsbewegung beim Fleischverzehr an. Die aktuellen Entwicklungen sprechen vielmehr für einen konstanten Verzehr mit leichten Verschiebungen zwischen den Fleischarten.

Faktoren wie eine verbesserte Konsumstimmung, geringere Inflationsraten sowie ein nachlassender Preisdruck im Lebensmitteleinzelhandel könnten den Fleischkonsum kurzfristig stützen. Strukturelle Trends wie ein bewussterer Konsum und die zunehmende Bedeutung von Fleischalternativen begrenzen jedoch weiterhin das Wachstumspotenzial.

10.04.2026
Webinar: Umgang mit erkrankten und verletzten Rindern
Milch und Rind

Am 15. April 14-16 Uhr findet ein kostenpflichtiges Online-Seminar auch als Weiterbildungsmaßnahme für ITW statt. In diesem erfahren Sie, wie Sie tierschutzgerecht mit erkrankten oder verletzten Rindern umgehen. Wir geben praxisnahe Hinweise darauf, wie Sie ein erkranktes Tier frühzeitig erkennen und welche Maßnahmen Sie ergreifen sollten. Hier spielt die enge Abstimmung mit Ihrem Tierarzt eine entscheidende Rolle. Insbesondere geht unser Referent auf die Beurteilung der Transport- und Schlachtfähigkeit der Tiere ein.

Mehr Infos und Anmeldung unter: Umgang mit erkrankten und verletzten Tieren (Rinder): QS-Akademie

10.04.2026
Netzwerk Fokus Tierwohl Seminare
Milch und Rind

(DBV) Am 15. April finden zwei Tierwohl-Veranstaltungen statt: Umgang mit festliegenden Kühen – sowie eine Exkursion in den Dresdner „Kuhgarten“ mit Einblick in ein innovatives Stall- und Haltungskonzept als möglichen „Stall der Zukunft“. Mehr Infos gibt eshier.

10.04.2026
IDF-Weltmilchgipfel und Studienreise nach Neuseeland
Milch und Rind

(DBV) Der VDM hat die ersten Planungen für die Studienreise vom 09. bis 23. November 2026 zum Weltmilchgipfel 2026 inklusive der Fachexkursionen im Gastgeberland Neuseeland gestartet. Neuseeland ist der weltweit größte Exporteur von Milchprodukten, verfolgt derzeit konsequente Strategien in der Nachhaltigkeit und ist mit durchschnittlich 448 Kühen pro Betrieb mit 82 % Weidehaltung extrem interessant durch die Technologien im Weidemanagement. Der vorläufige Flyer zwecks Vormerkung der Daten oder Interessensbekundung ist hier zu finden.

10.04.2026
Agrarfinanztagung: Schwerpunkt Tierhaltung
Milch und Rind

(DBV) Die diesjährige Agrarfinanztagung von DBV und Rentenbank am 14. April 2026 in Frankfurt am Main beleuchtet die Auswirkungen aktueller wirtschaftliche und agrarpolitischer Entwicklungen auf die Finanzierung landwirtschaftlicher Betriebe. Expertinnen und Experten diskutieren, welche konjunkturellen, politischen und gesellschaftlichen Impulse die Branche prägen und wie die Unternehmen darauf reagieren können. „Die gesamte Landwirtschaft – und besonders die Tierhaltung- ist auf verlässliche Investitionen angewiesen, um ihre wesentliche Rolle in unserer Volkswirtschaft dauerhaft erfüllen zu können“, betont DBV-Generalsekretärin Stefanie Sabet. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.