Niedersächsisches Landvolk Kreisverband Rotenburg-Verden e.V.

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Lokales aus dem Kreisverband

Die wichtigsten Veranstaltungen und Verbandsinformationen auf einen Blick. Informieren Sie sich über anstehenden Events sowie lokale Nachrichten aus dem Kreisverband und erhalten Sie täglich aktualisierte Informationen zu den verschiedenen Betriebszweigen von unserem Landesverband.

Aktuelles aus dem Kreisverband

Aktuelles aus dem Landesverband

08.08.2025
Milchmarkt
Milch und Rind

(AMI, ZMB) In der 30. KW ist die Milchanlieferung in Deutschland saisonal um 0,6 % gesunken, lag aber weiterhin 0,5 % über dem Vorjahresniveau. Die Nachfrage nach abgepackter Butter ist stabil und wird als gut eingeschätzt. Molkereipreise sanken leicht, Endverbraucherpreise blieben unverändert. Der Blockbuttermarkt ist stabil bei 6,90 – 7,10 EUR/kg. Die Nachfrage ist etwas belebt, jedoch bei meist kurzfristigen Käufen. Der Schnittkäsemarkt ist stabil und ausgeglichen, bei guter Nachfrage aus Handel und Industrie. Wetterbedingt fehlen jedoch Impulse aus der Gastronomie. Reifebestände sind normal, Spotmarktpreise zeigen sich stabil.

Der Markt für MMP ist ferienbedingt ruhig bei stabil bleibenden Preisen. Teils leichte Aufschläge bei langfristigen Abschlüssen. Futtermittelware fester. Die Nachfrage bei VMP ist verhalten und geprägt vom Wettbewerb unter den EU-Ländern. Preise in Deutschland uneinheitlich. Der MP-Markt ist uneinheitlich, hier sinkende Nachfrage aus Südostasien, in der EU jedoch stabil. Preise seitwärts bis leicht fester. Futtermittel teils fester.

08.08.2025
Jungbullenpreise europaweit stark erhöht
Milch und Rind

(AMI) – Sehr groß fallen die Anstiege bei den Jungbullenpreisen in der EU im ersten Halbjahr 2025 aus. So wurden im Durchschnitt für Jungbullen der Handelsklasse R3 mit 6,28 EUR/kg gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 24,7 % erzielt.

Sehr extrem legten die Preise für Jungbullen in den Niederlanden, Irland und Deutschland zu. Im europäischen Vergleich konnten damit Landwirte in unserem Land für Schlachtbullen leicht überdurchschnittliche Erlöse erreichen. Der Hintergrund für diese Preissteigerungen sind die in den vergangenen Jahren immer weiter verringerten Rinderbestände bei einer fast konstanten Nachfrage nach Rindfleisch und damit auch nach Schlachtrindern. Bei den Winterzählungen wurde allein im vergangenen Jahr EU-weit ein Rückgang um 2,6 % festgestellt. Seit 2019 reduzierte sich die Rinderzahl in der EU um 5,4 Mio. Tiere oder 7,0 %. Durch häufigere Dürreperioden und damit verbundener Futtermittelunsicherheit gaben fortlaufend Landwirte die Rinderhaltung auf oder verringerten ihre Herde. Zusätzlich verminderten sich die Rinderbestände durch Einbußen aufgrund von Tierseuchen wie die Blauzungenkrankheit oder die Maul- und Klauenseuche.

06.08.2025
100-Tage-Bilanz: Erste Schritte, große Aufgaben
Schwein

Nach den ersten 100 Tagen im Amt von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer zieht der DBV eine verhaltene Zwischenbilanz. Erste politische Signale seien positiv, doch die eigentlichen Herausforderungen stünden noch bevor. DBV-Präsident Joachim Rukwied erklärt: „100 Tage sind ein Einstieg. Entscheidend ist, was in den nächsten Jahren umgesetzt wird. Da liegen noch sehr große Herausforderungen vor uns. Mit der Abschaffung der Stoffstrombilanz und der Wiedereinführung der Agrardieselrückerstattung sind erste positive Signale gesetzt. Stark belastend ist jedoch die Erhöhung des Mindestlohns. Für unsere Betriebe ist dringend notwendig, dass wir beim Bürokratieabbau und beim Umbau der Tierhaltung vorankommen. Auch die zukünftige Ausgestaltung der GAP ist von großer Bedeutung.“ Auch die kurzfristige Verschiebung der Frist zur Kennzeichnung nach dem Tierhaltungskennzeichnungsgesetz – verbunden mit der Bereitschaft, das Gesetz nun praxistauglich weiterzuentwickeln – war ein wichtiges und richtiges Zeichen.

06.08.2025
Mast wieder rentabel
Schwein

(AMI) Die Schweinemast bleibt im Juli 2025 wirtschaftlich stabil, da die gesunkenen Schlachterlöse durch niedrigere Kosten für Ferkelaufzucht ausgeglichen werden. Laut der AMI wird im laufenden Monat je Schwein ein minimaler Gewinn von 1,90 €/Schwein erzielt. Über das bisherige Jahr betrachtet war die Schweinemast nach dieser Modellrechnung nicht komplett kostendeckend. Im Zeitraum von Januar bis Juli 2025 fehlten fast 3 €/Schwein, um alle Aufwendungen zu begleichen. Die Nachfrage am Schlachtschweinemarkt ist stabil, während in der Ferienzeit die Gesamtnachfrage etwas zurückgeht.

06.08.2025
QS-Klimaplattform berechnet CO2-Fußabdruck
Schwein

Ab dem 15. August 2025 können Schweinehalter über die neue, freiwillige und kostenfreie QS-Klimaplattform ihren CO₂-Fußabdruck erfassen. Das Angebot richtet sich an alle QS-Systempartner und basiert auf einer bundesweit einheitlichen Berechnungsmethode. Eine Ausweitung auf Geflügel- und Rinderhalter ist geplant. Die Eingabemaske ermöglicht eine einfache Erfassung der betrieblichen Klimadaten. Auf Wunsch können die ermittelten Werte an Schlachtunternehmen zur Erfüllung von CSRD-Pflichten übermittelt werden.

01.08.2025
Globaler Angebotsdruck lastet auf Weizenkursen
Pflanzen

(AMI) Die Weizenkurse in Paris und Chicago haben nachgegeben, Dabei steigen die Sorgen Ertrag und Qualität der durch die anhaltenden Regenfälle in wichtigen Anbauregionen auf der Nordhalbkugel.

Die Weizenkurse an der Pariser Börse können das Vorwochenniveau nicht halten. Am 31.07.2025 schloss der Fronttermin September 25 bei 196,25 EUR/t und gibt damit auf Wochensicht um 0,75 EUR/t nach. Hierbei waren Tagesschwankungen von -3,25 EUR/t bis +3,75 EUR/t die Regel. Spätere Kontrakte der Ernte 25 verzeichnen ein deutlicheres Wochenminus von bis zu 3,50 EUR/t.

Die Getreideernten auf der Nordhalbkugel sind im Gange. Mit dem Eintreffen der neuen Ernte steigt auch der Angebotsdruck, was die Kurse an der Börse belastet. Gleichzeitig ist die Nachfrage großer Importeure saisontypisch gering, was zusätzlich Druck auf die Notierungen ausübt.

Allerdings waren die Bedingungen in weiten Teilen der EU, insbesondere in Frankreich und Deutschland, nicht optimal. Oftmals mussten die Erntearbeiten aufgrund von anhaltenden Regenfällen unterbrochen werden. Viele Landwirte haben die Ernte trotz alledem eingebracht und nehmen höhere Trocknungskosten in Kauf, die Sorge um die Qualität des Getreides bleibt. Ein Teil der Ernte wird wahrscheinlich nur noch als Tierfutter geeignet sein. Für die kommenden Tage werden weitere Niederschläge prognostiziert, sodass die Ernte nur langsam vorankommt.

Unterdessen kommt immer mehr russisches Getreide an den Markt, was den Konkurrenzkampf am ohnehin ruhigen Exportmarkt erhöht. Das russische Beratungsunternehmen SovEcon hob jüngst seine Prognose für die Weizenexporte des Landes in der Saison 2025/26 deutlich um 5,0 auf 43,3 Mio. t. Die Dominanz Russlands am Exportmarkt bleibt saisonübergreifend groß. EU-Weizen steht weiterhin oftmals nur in zweiter Reihe, das zeigt sich auch deutlich in den EU-Weichweizenexporten. Nach Angaben der EU-Kommission exportierte die Gemeinschaft im ersten Monat der Saison 2025/26 kumuliert nur rund 803.256 t Weichweizen, damit sind die Ausfuhren gegenüber Vorjahr um gut 64 % eingebrochen. In den ersten vier Wochen waren Nigeria und Algerien mit jeweils knapp 93.800 t und einem Marktanteil von 12 % die größten Abnehmer von EU-Weichweizen, gefolgt von Saudi-Arabien mit einem Importvolumen von 77.261 t. Die Gerstenexporte der EU liegen mit bislang 773.612 t ebenfalls deutlich hinter Vorjahr (-16 %) zurück. Hierbei sind Saudi-Arabien und Jordanien mit 182.512 t bzw. 113.144 t und einem Anteil der EU-Exporte von 24 % bzw. 15 % die größten Abnehmer.

01.08.2025
Deutsche Getreideernte stockt
Pflanzen

(AMI) Die anhaltenden Regenfälle halten die Landwirte vielerorts von den Feldern fern. Nur kurze Zeitfenster können für die Erntearbeiten genutzt werden.

Die deutsche Getreideernte läuft aufgrund der zahlreichen Regenfälle nicht wie geplant. Immer wieder müssen die Feldarbeiten unterbrochen werden. Mit jedem weiteren Niederschlag wächst die Sorge um Qualität und die Erträge, auch der Krankheitsdruck steigt. Aber die Landwirte bleiben optimistisch und hoffen auf eine längere Regenunterbrechung, um die liegen gebliebenen Erntearbeiten zügig fortsetzen zu können. Man rechnet schon mit Qualitätseinbußen, das Ausmaß und wie viel vom Weizen oder Roggen letztendlich in den Futtertrog wandert, kann aber noch nicht eingeschätzt werden. Regional wird aber auch von zufriedenstellenden Ergebnissen berichtet, vor allem hinsichtlich Proteingehalt und Fallzahl. Es bleibt abzuwarten, wie schnell die reifen Feldbestände in den kommenden Tagen eingebracht werden können und wie hoch die Trocknungskosten ausfallen. Vermarktet kann das Qualitätsgetreide auch aufgrund der nach Marktteilnehmern unzureichenden Preisentwicklung nur schwer, zu unsicher sind die diesjährigen Ernteaussichten. So beläuft sich die Handelsaktivität auf ein Minimum, der Umsatz bleibt gering. Wenn dann wird aus Platzgründen Ware angeboten, die dann zögerlich einen Abnehmer findet.

Die rückläufigen Weizenkurse ziehen auch am heimischen Markt die Erzeugerpreise für Qualitäts- und Brotweizen nach unten. Für Qualitätsweizen werden aktuell im Bundesmittel rund 190,40 (182-202) EUR/t frei Erfasserlager gefordert, 3,80 EUR/t weniger als eine Woche zuvor. Brotweizen vergünstigt sich um 2,30 auf 175,70 (164-184) EUR/t. Auch Brotroggen tendiert auf Wochensicht schwächer. Im Bundesmittel werden in der laufenden Handelswoche rund 148,30 (136-160) EUR/t verlangt, das entspricht einem Wochenrückgang von 3,40 EUR/t. Die Unsicherheit bezüglich der Qualität bleibt. Es bleibt abzuwarten, ob die Anforderungen für Brotroggen genügen oder ob es nur für Futterroggen reicht.

Auf Großhandelsebene geht es ebenfalls abwärts. Für Brotweizen sind franko Hamburg mit 210 EUR/t immerhin 4 EUR/t weniger möglich als noch eine Woche zuvor. Franko Westfalen wurden die Gebote um 4 auf 203 EUR/t zurückgenommen. Qualitätsweizen vergünstigt sich sogar um 10 auf 225 EUR/t franko Hamburg. Einzig Brotroggen kann am Niederrhein mit 191 EUR/t um immerhin 1 EUR/t zulegen.

01.08.2025
Rapsernte schreitet schleppend voran
Pflanzen

(AMI) Niederschläge bremsen die Arbeiten auf den heimischen Feldern. Die Handelsaktivität ruht dabei auch weiterhin. Nur wer aus Platzgründen verkaufen muss, verkauft.

Die Rapsnotierungen an der Pariser Börse bewegen sich in der laufenden Handelswoche abwärts. Während der bald auslaufende Fronttermin August 18,50 auf 457,50 EUR/t verlor, schloss der November-25-Kontrakt am 31.07.2025 bei 477,50 EUR/t und damit rund 5 EUR/t unter dem Niveau der Vorwoche.

Die internationalen Entwicklungen, vor allem in der Schwarzmeerregion konnten die Kurse bis zur Wochenmitte noch stützen. Insbesondere in der Ukraine bleibt die Ernte bislang hinter den Erwartungen zurück. Außerdem dürften die Bestände Kanadas nach regen Exporten in der Saison 2024/25 geringer ausfallen als bislang erwartet. Auch wenn die Kulturen insbesondere in Alberta zuletzt von der etwas günstigeren Witterung profitierten, bleibt das Potenzial zur kanadischen Ernte 2025 nach Einschätzung des Marktes durchschnittlich. Im Fokus bleiben jedoch auch die Handelsspannungen zwischen Kanada und China, sowie die Unsicherheit hinsichtlich der US-Zölle und deren Auswirkungen auf die globalen Handelsströme. Diese Verunsicherung könnte letztendlich den Preisverfall in der zweiten Wochenhälfte begünstigt haben.

Auf Großhandelsstufe können sich die Preise für Raps auf Wochensicht befestigen. Dabei gilt es jedoch auch den Wechsel der Anlehnung von August auf den November-Kontrakt zu beachten. Franko Hamburg sind somit am 30.07.2025 rund 471 EUR/t für Partien der Ernte 2025 möglich und damit 8 EUR/t mehr als noch in der Woche zuvor. Franko Niederrhein sind mit 495 EUR/t für Partien zur Lieferung ab Oktober rund 6 EUR/t mehr im Gespräch. Dabei gestaltet sich der Handel auch weiterhin schwierig. Auch der Abschlag vom August- zum November-Kontrakt, der sogenannte Carry, bremst den Umsatz. Dieser ist von 8,75 EUR/t in der 30. KW auf zuletzt 22,75 EUR/t gestiegen. Marktteilnehmer warten daher das Auslaufen des August-Kontrakts ab. Auch die Importe verlaufen bisher schleppend. Das zeigt sich ebenfalls auf EU-Ebene. So bezog die Union in den ersten vier Wochen der laufenden Saison rund 224.100 t Raps aus dem Ausland und damit deutlich weniger als die 304.000 t des Vorjahres.

Auch auf Erzeugerebene können sich die Preise für Raps befestigen. Im Bundesdurchschnitt sind für Partien der Ernte 2025 rund 449,90 EUR/t möglich und damit 3,20 EUR/t mehr als noch in der Woche zuvor. Die Meldungen aus den einzelnen Bundesländern rangieren dabei in einer Spanne von 430-472 EUR/t. Am Kassamarkt bleibt es ebenfalls ruhig. So sind die Umsätze weiterhin überschaubar. Verkauft wird lediglich aus Platzgründen, andernfalls wird mit der Vermarktung vorerst abgewartet. Ohnehin agieren auch Ölmühlen weiterhin zurückhaltend. Auf den Feldern haben sich die Bedingungen dagegen im Wochenvergleich kaum verändert. Die Erntearbeiten kommen bundesweit nur schleppend voran. Anhaltende Niederschläge, kurze Druschfenster und schlecht befahrbare Schläge machen den Landwirten zu schaffen. Die Ölgehalte der bislang eingebrachten Partien variieren stark, liegen im Mittel aber im Osten des Landes etwas über dem Vorjahresniveau. Es mehren sich allerdings die Auswuchsprobleme. In Einzelfällen werden Partien nicht mehr als verarbeitungsfähig eingestuft und gehen in die energetische Verwertung. Die Ernteergebnisse sind insgesamt sehr heterogen.

01.08.2025
Keine Entspannung am Frühkartoffelmarkt
Pflanzen

(AMI) Bei rasch nachrückenden Anschlusssortimenten aus dem Anbau von Frühkartoffeln gibt es zu viele Speise- und Verarbeitungskartoffeln am Markt. Der Preisrückgang dürfte sich aber verlangsamen, meinen Beobachter. Günstige Pommes können zu aktuellen Vertragspreisen noch nicht produziert werden.

Während das Kartoffelangebot aus dem ganz frühen Anbau langsam schwindet, sind bereits sehr viele Anschlusssortimente in einem Umfang nachgerückt, die das Angebot weiter steigen lassen. In Zufuhrregionen erhöht das den Grad der Selbstversorgung. In den Versandgebieten wächst ein immer größeres Überangebot heran. Die meisten Abpacker bedienen sich der Ware ihrer Stammlieferanten. Wie eine Umfrage zeigt, gibt es genügend andere Offerten – auch zu günstigeren Konditionen – diese kommen aber wohl eher seltener zum Einsatz. Trotzdem bleibt der Druck auf die Preise natürlich bestehen.

Bezüglich der Nachfrage kommen von Befragten unterschiedlichen Antworten. Mancher ist mit dem Absatz zufrieden und kann sogar auf größere Mengen als zur gleichen Zeit im Vorjahr berichten. Gefühlt ist der Absatz aber klein, wobei die Einschätzung vom zu großen Angebot geprägt wird. Es gibt aber auch Informationspartner, die mit dem Schwerpunkt der Sommerferien in ihrer Absatzregion einen Tiefpunkt der Nachfrage feststellen. Werbeaktionen können da nur bedingt etwas auffangen – und was diese Woche mehr verkauft wird, bleibt dann kommende Woche liegen.

Was die Preise betrifft, so dürfte das Tal noch nicht erreicht worden sein. Derzeit heißt es aber meistens, dass sich der Preisrückgang nun deutlich verlangsamen ablaufen wird. Größenordnungen wurden noch nicht genannt, gegen Ende der Woche wird man es sehen.

Zur Situation auf den Äckern melden Beobachter gute Erträge und Qualitäten von Beständen, die zeitiger als in den Vorjahren fertig sind. Bald wird wohl auch die Haupternte auf ersten Äckern abgereift. Aufgrund der Anbauentwicklung hierzulande aber auch im benachbarten westlichen Ausland ist der Angebotszuwachs für den Herbst/Winter bei Verarbeitungsrohstoff viel größer als bei Speisekartoffeln. Während hierzulande die Nachfrage der Verbraucher ziemlich preisunelastisch ist, könnten günstigere Pommes frites den globalen Absatz wieder etwas antreiben. Bisher zeigt allerdings die Trendkurve immer noch nach unten – Stand: EU-Außenhandel bis einschließlich Mai. Vor den günstigen Pommes stehen natürlich auch noch die hohen Vertragspreise. Für derzeit notierte 5,00 EUR/dt Rohstoff werden noch so gut wie keine Pommes produziert.