Niedersächsisches Landvolk Kreisverband Rotenburg-Verden e.V.

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Lokales aus dem Kreisverband

Die wichtigsten Veranstaltungen und Verbandsinformationen auf einen Blick. Informieren Sie sich über anstehenden Events sowie lokale Nachrichten aus dem Kreisverband und erhalten Sie täglich aktualisierte Informationen zu den verschiedenen Betriebszweigen von unserem Landesverband.

Aktuelles aus dem Kreisverband

24.07.2023
Landwirtschaft hautnah miterleben

Pastorin eine Woche Praktikantin auf verschiedenen Betrieben

Seit Mitte Juni besetzt Cornelia Möller die Position der Referentin für Land- und Ernährungswirtschaft im Haus kirchlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Ihre Orientierungszeit nutzt die Pastorin vor allem dazu, sich einen tiefen Einblick in den Alltag der landwirtschaftlichen Branche zu verschaffen. Und das ganz konkret mittels verschiedenster Kurzpraktika wie beispielsweise in der letzten Woche auf dem Hof von Jörn Ehlers, Vizepräsident des Niedersächsischen Landvolks, aus Holtum-Geest. „Wir hatten bereits vor meinem Antritt einmal flüchtig über die Idee gesprochen, dass ich eine Woche auf seinem Betrieb mithelfen kann“, erzählt Cornelia Möller. „Und jetzt hat es relativ kurzfristig geklappt.“ Jörn Ehlers organisiert für die Pastorin eine vielfältige Woche. Während sie drei Tage auf seinem Betrieb vor allem in die Themen Schweinehaltung und Ackerbau Einblick erhält, lernt sie an einem Tag auch den Betrieb von Harm Kruse kennen, der neben Schweinehaltung auch Milchvieh besitzt und eine Biogasanlage bewirtschaftet. Zum Ende der Woche steht dann noch ein Tag auf dem Hof von Johannes Ritz an, der sich intensiv mit dem Thema regenerativer Landwirtschaft beschäftigt und Schweinehaltung in höheren Haltungsstufen hält. „Ich wollte Cornelia Möller einen möglichst breiten Einblick in die regionale Landwirtschaft bieten und das ist damit denke ich gelungen“, betont Jörn Ehlers. Und so packte die Pastorin für fünf Tage ihren Koffer, buchte sich in einer Ferienwohnung in der Nähe ein und das Abenteuer begann.

Zu Beginn der Praktikumswoche ist Ehlers darauf bedacht, die Region als Ganzes darzustellen. Er erklärt Cornelia Möller am ersten Tag, welche Böden hier zu finden sind, wie die Landwirtschaft sich in den letzten Jahren gewandelt hat und welche Herausforderungen es gibt. Bereits nach den ersten zwei Tagen erzählt Cornelia Möller begeistert von all dem, was sie bereits bei Landwirt Jörn Ehlers gelernt hat. Bereits zu Beginn der Praktikumswoche machte das Wetter zunächst gut mit, sodass sie zum Dreschen aufs Feld fahren konnten. „Wir haben die Feuchtigkeit im Weizen und Roggen gemessen und sie hat direkt miterlebt, wie abhängig wir Landwirte vom Wetter sind – wir mussten das Dreschen nach kurzer Zeit wieder abbrechen, da es zu feucht wurde“, erklärt Ehlers. Auch den Schweinestall von Ehlers bekam die Pastorin bereits zu Gesicht. „Aus hygienischen Gründen sind Schweineställe ja nicht für jedermann geöffnet“, betont Ehlers. „Denn wir müssen strengstens darauf achten, dass keine Krankheiten von außen in den Stall gelangen.“ Möller, die vor ihrem Dienst als Pastorin als Biologin gearbeitet hat, nickt zustimmend. Bei einem gemeinsamen Mittagessen ist Zeit, über weitere Themen zu diskutieren. So erzählt Ehlers, wie die Leute in der Region über das Thema erneuerbare Energien denken und wie vor allem bei Windrädern die Meinungen auseinandergehen. „Im Idealfall sollten alle etwas davon haben“, meint die Pastorin und erhält ein zustimmendes Nicken von Landwirt Ehlers. Dass Cornelia Möller ein offenes Ohr für alle landwirtschaftlichen Belange hat, lässt sich schnell erkennen: Sie hört geduldig zu und stellt Nachfragen, wenn sie etwas nicht verstanden hat. „Ich bin so dankbar über all das Wissen, dass ich in dieser Woche erhalten habe. Das hätte ich mir ohne Praktikum alles mühsam in Kleinteilen erarbeiten müssen“, betont sie. „In den kommenden Wochen möchte ich deshalb auch nochmal auf einen Schlachthof und auf einen Biobetrieb gehen. Ich denke, dass ich auf diese Weise einen tollen Einblick erhalte, den ich allein durch Telefonate nicht bekommen würde.“

Dass Kirche und Landwirtschaft zusammengehören, ist nicht nur am jährlichen Erntedankfest Anfang Oktober sichtbar: Einmal im Jahr gibt es auch die Aktion „Kirche trifft Landwirtschaft“, an der Cornelia Möller in diesem Jahr selbstverständlich auch teilnehmen wird. Außerdem bietet das Haus kirchlicher Dienste eine Evangelische Landwirtschaftliche Familienberatung - kurz ELF - an. Dort beraten ausgebildete Ehrenamtliche mit landwirtschaftlichem Hintergrund bei Problemen oder Konfliktfällen in der Familie!

06.07.2023
Niedersächsische Sommer-Gänsezählung

am 15./16. Juli 2023

Wieder ist es soweit – alle, die Interesse und Freude daran haben an der landesweiten Synchronzählung von Gänsen mitzuwirken, können sich rund um das Wochenende 15./16. Juli an der 6. Niedersächsischen Sommer-Gänsezählung beteiligen! Die gemeinsam von der Staatlichen Vogelschutzwarte und der Niedersächsischen Ornithologischen Vereinigung (NOV) initiierte Zählung findet wieder zeitgleich mit den Wasservogelzählungen statt.

Wie schon in den Vorjahren sollen die Daten der Gänse und Schwäne bevorzugt über das Portal www.ornitho.de gemeldet werden. Die Dateneingabe erfolgt vorrangig über die Module „Wasservogelzählung“ oder „Gänse und Schwäne (Feldzählung)“ – sofern für Ihr Zählgebiet verfügbar – oder über das Erfassungsprojekt “Erfassung der Sommergänse in NRW und NI 2023” mit dem Code “SoGaNRW/NI-23”, welches vom DDA eingerichtet wurde. Besonders beliebt ist mittlerweile die Eingabe der Beobachtungen direkt im Gelände. Dazu wurde die kostenlose ornitho-App NaturaList entwickelt. Trupps oder auch Einzelvögel lassen sich dort punktgenau eintragen.

Alle weiteren Infos zur Zählung - einschl. einer Kurzanleitung zur Dateneingabe sind HIER zusammengestellt, ebenso auf der Homepage der NOV.

04.07.2023
Landwirtschaft on Tour

Direktvermarkter-Event auf dem Buschhof Schröder

Unsere Landvolk-Imagekampagne „Eure Landwirte - Echt grün“ besucht im Rahmen einer Roadshow ganz Niedersachsen und diskutiert Themen rund um die moderne Landwirtschaft. Am 16. Juli macht das Echt grün Mobil von 11 bis 16 Uhr auch in unserem Verbandsgebiet einen Halt auf dem Buschhof Schröder (Am Linteler Feld 2, 27356 Rotenburg), um sich mit der Öffentlichkeit in einen spannenden Austausch zu dem vielversprechenden Thema Direktvermarktung zu begeben. Neben einem interessanten Vortrag zum Thema Chancen & Herausforderungen in der Direktvermarktung gibt es auch einen kleinen Bauernmarkt mit Direktvermarkter*innen aus der Region, auf welchem die Besucher*innen passend zum Anlass tolle Produkte aus regionaler Erzeugung erwerben können. Darunter Eier, Erdbeeren, Milchprodukte, Kartoffeln, Honig und natürlich auch leckere Bratwurst direkt vom Buschhof. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

04.07.2023
Bauern durch Ausweiten der Kulisse „roter Gebiete“ massiv benachteiligt

Mit scharfer Kritik reagiert der Landesbauernverband auf die vom Kabinett zur Verbandsanhörung freigegebene Neuabgrenzung der Gebietskulisse der sogenannten „roten Gebiete“. „Die Ausweitung der ‚roten Gebiete‘ in Niedersachsen bedeutet eine massive Ungleichbehandlung der hiesigen Landwirtinnen und Landwirte gegenüber europäischen Berufskollegen“, erklärt Dr. Holger Hennies. Niedersachsen bezieht jetzt erstmals nicht nur den Nitratgehalt an seinen Grundwassermessstellen in die Abgrenzung nitratbelasteter Gebiete ein, sondern auch bereits durch natürliche Prozesse (Denitrifikation) im Grundwasser abgebautes Nitrat.

Hennies sieht die Bauern in mehrfacher Hinsicht benachteiligt, zum Beispiel durch ein wissenschaftlich nicht begründbares mathematisches Abgrenzungsverfahren, bei dem zusätzlich nur „hochgerechnete“ Nitratgehalte eingehen, die unabhängig von den realen Verhältnissen in ganz Niedersachsen ein endliches, abnehmendes Nitratabbauvermögen des Bodens unterstellen.

Nach Auffassung des Landvolks gibt es keine entsprechende Vorgabe der EU-Nitratrichtlinie, sondern dieses Vorgehen wurde erzwungen durch die EU-Kommission im Rahmen des EU-Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland, das kürzlich eingestellt wurde.

Der Landvolkpräsident wundert sich ob der Untätigkeit des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL): „Will sich der Bund nur schrankenlose Zugriffsmöglichkeiten auf einzelbetriebliche Daten unserer Betriebe zur Düngung und zu Erträgen und Qualitäten einräumen lassen und dazu bürokratische Aufzeichnungsvorschriften vervielfachen, ohne versprochene Regelungen mit Erleichterungen für gewässerschonend wirtschaftende Höfe vorzulegen? Das können wir nicht akzeptieren!“

Hennies moniert zudem, dass die Landesregierung die Möglichkeit der Düngeverordnung nicht nutzt, in den roten Gebieten die gewässerschonende Bewirtschaftung des Grünlandes vom Kürzen der zulässigen Stickstoffdüngegabe auszunehmen. Er erläutert: „Uns fehlt eine wissenschaftlich haltbare Erklärung, warum bei bundesweit einheitlichen Regeln in Bayern landesweit vom Dauergrünland keine Nitratbelastung des Grundwassers ausgeht, aber in Niedersachsen in den roten Gebieten pauschal das Gegenteil angenommen wird.“

Hennies kündigt an, dass das Landvolk den Entwurf der Landesregierung jetzt sorgfältig durcharbeiten werde – einschließlich der Frage, ob eine gerichtliche Prüfung notwendig werden wird. Mitte Juli wird dazu erneut ein vom Landvolk beauftragtes Fachgutachten zur Thematik fertig sein. Der Verband unterstützt aktuell einige ausgewählte Fälle, in denen Flächen nach Einschätzung der bisherigen Gutachten zu Unrecht als nitratbelastet eingestuft sind, bei der gerichtlichen Anfechtung des Vorgehens der Landesregierung vor dem Oberverwaltungsgericht in Lüneburg. Über diese Musterklagen, die bereits vor längerer Zeit eingereicht wurden, erhofft das Landvolk eine Entscheidung, die die Ausweisung der roten Gebiete in Niedersachsen obsolet macht.

Eine gerichtliche Prüfung auch der jetzt erfolgten Ausweitung der Gebiete scheint nach Einschätzung des Landvolks unausweichlich, denn über die Verbandsbeteiligung erwartet der Landesbauernverband kein Einlenken der Landesregierung.

Auf den Höfen wird es nicht akzeptiert, dass die Stickstoffdüngung unter den in vielen pflanzenbaulichen Versuchen ermittelten Umfang für den Bedarf der Pflanzen für einen optimalen Ertrag und die von den Kunden gewünschten Qualitäten und zur Erhaltung eines fruchtbaren Bodens abgesenkt werden muss (in den roten Gebieten auf 80 Prozent). Die Gebietskulisse wird erheblich größer, tausende von Landwirtinnen und Landwirten sind dann neu oder zusätzlich betroffen, so das Landvolk.

27.06.2023
Bauerntag spiegelt die aktuellen Themen der Gesellschaft wider

Bauern diskutieren über ihre Zukunft in Münster

„Perspektiven schaffen – Zukunft bauen“: Das Motto des diesjährigen Bauerntages lässt sich nahezu auf alle Wirtschaftsbereiche anwenden. Doch für den Agrarbereich bedeutet es, den Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit, Natur- und Klimaschutz, gesellschaftliche Anforderungen, politischen Rahmenbedingungen, Lebensmittelerzeugung und einem lebenswerten ländlichen Raum inklusive aller dazu notwendigen Infrastrukturmaßnahmen zu schaffen. „Diese Vielfalt an Aufgaben und die Widersprüchlichkeit der politischen Vorgaben sind für die Landwirtschaft zur existentiellen Herausforderung geworden. Wir Landwirt*innen sehen uns als Lösungsanbieter, bringen unser Fachwissen ein und sind entschlossen, unsere Zukunft aktiv mitzugestalten“, freut sich Dr. Holger Hennies, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes und Landvolkpräsident, auf die Impulse, Diskussionen und Gespräche dieser 91. Mitgliederversammlung des Deutschen Bauernverbandes (DBV). Sie findet am 28. und 29. Juni in Münster, Nordrhein-Westfalen (NRW), statt.

Hubertus Beringmeier, Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbands (WLV), wird als Gastgeber gemeinsam mit DBV-Präsident Joachim Rukwied an diesen beiden Tagen neben den fast 700 Delegierten auch Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir im Messe- und Congress Centrum der Halle Münsterland begrüßen. „Wir sind schon sehr gespannt, ob Minister Özdemir am zweiten Tag unseren Bauern zufriedenstellende Antworten zu unseren drängenden Themen geben wird. Vor allem zur Zukunft der Tierhaltung in Deutschland, wo unsere Schweinehalter und Ferkelerzeuger dringend Planungssicherheit und praktikable Rahmenbedingungen benötigen“, verweist Landvolk-Vizepräsident Jörn Ehlers auf den Programmpunkt „Zukunftsperspektiven für die Tierhaltung in Deutschland“. Impulse geben hierzu Prof. Peter Kunzmann von der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Prof. Wilhelm Windisch von der Technischen Universität München.

Die Ersatzwahl eines DBV-Vizepräsidenten, der aktuelle Stand des Zukunftsbauern sowie der Begegnungsabend „Bauern treffen Bauern“ stehen neben der Grundsatzrede des DBV-Präsidenten auf der Tagesordnung des ersten Tages. Die Junglandwirt*innen eröffnen traditionell mit ihrem Frühstück Tag Zwei. Bundeskanzler Olaf Scholz sendet seine Grußworte per Video bevor der Ministerpräsident von NRW Hendrik Wüst zu den Bauern sprechen wird. Neben der Rede von Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir sind die Ehrungen der Sieger des Ausbildungsbetriebs des Jahres sowie des vergangene Woche beendeten Berufswettbewerbs und die Verabschiedung der Münsteraner Erklärung weitere Höhepunkte dieses 91. Bauerntags im Nachbarbundesland Nordrhein-Westfalen.

HIER finden Sie Informationen zum Programm und zu den Livestreams.

21.06.2023
Klassische Klänge erklingen auf dem Schloms Hof

Jetzt noch Tickets sichern

Nicht mehr lange, dann ertönen im wunderbar rustikalen Ambiente des Schloms Hofes in Waffensen endlich wieder die Klänge klassischer Musik. Denn am Wochenende vom 07. bis zum 09. Juli geht dort die beliebte Veranstaltungsreihe „Oper und Operette auf dem Bauernhof“ in die 21te Runde. Tickets gibt es HIER.

Die Besucher*innen dürfen sich erneut auf ein hervorragendes Musikprogramm freuen, welches der musikalische und künstlerische Leiter Adrian Rusnak mit viel Liebe und Leidenschaft zusammengestellt hat. Künstler*innen wie Sopranistin Nerita Pokvytyte, Tenor Daniel Kim und Bariton Piotr Prochera werden mit ihrem klassischen Gesang für ein unvergessliches Musikerlebnis sorgen, ebenso wie Flötistin Arevik Khachatryan mit ihrer Querflöte und Wasilij Rusnak mit seiner Geige. Das Zusammenspiel mit der idyllischen Landatmosphäre macht dieses Event einmalig und ist definitiv einen Besuch wert!

20.06.2023
Digitales Fachgespräch zum Wolf

Menschen und Weidetiere schützen – Raubtiere bejagen

Die Wolfsangriffe mehren sich in ganz Deutschland. Die Folgen sind gravierend – für die Weidetierhalter*innen, deren wirtschaftliche Existenz bedroht ist, aber auch für die Gesellschaft, denn die Weidetierhaltung prägt das Gesicht unserer Kulturlandschaften. Am Mittwoch, den 5. Juli 2023, widmet sich die CDU/CSU-Fraktion von 14.30 bis 16.00 Uhr im Rahmen eines digitalen Fachgespräches dieser Thematik. Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm gibt es HIER. Bei Interesse einer Teilnahme melden Sie sich bitte bis zum 3. Juli 2023 HIER an.

15.06.2023
SUS-Fachtagung

Am 26. Juni in Herrieden und 27. Juni in Vechta

Die diesjährigen SUS-Fachtagungen finden am 26. Juni in Herrieden und 27. Juni in Vechta satt. Alle Informationen findet ihr HIER.

09.06.2023
Zirkus Malibu auf dem Hof Kappel in Dörverden

Auf dem Hof Kappel in Dörverden (Hauptstraße 48, 27313 Dörverden) finden am Samstag (10.06.23 um 16 Uhr) und Sonntag (11.06.23 um 11 Uhr) Zirkusvorstellungen des Zirkus Malibu statt. Am Sonntag zahlen die Erwachsenen im Rahmen des “Familientages” den Kinderpreis. Weitere Informationen gibt es bei Bedarf unter folgender Telefonnummer: 01626133324

Zudem sucht der Zirkus Malibu noch nach weiteren Stellplätzen, wer sich dies auf seinem Hof vorstellen könnte, kann gerne ebenfalls unter der folgenden Telefonnummer Kontakt aufnehmen: 01626133324

Offizielle Verträge & Versicherungen könnten ggf. Auswirkung auf die Steuer haben, sollten hierzu Rückfragen bestehen, steht unsere Buchstelle gerne zur Verfügung diese zu beantworten.

31.05.2023
Echt grün - Digitale Mitgliederversammlung

Imagekampagne informiert über aktuelle Projekte

Unsere Imagekampagne “Eure Landwirte - Echt grün” lädt zu einer digitalen Mitgliederversammlung ein. Am Mittwoch, den 7. Juni ab 19:30 Uhr sprechen Vertreter*innen der Kampagne über aktuelle Themen, Zahlen und News sowie über die Roadshow und die Erfahrungen auf der Grünen Woche. Außerdem wird es um die Planung für das zweite Halbjahr gehen.

Die digitale Veranstaltung findet via Zoom statt, alle Kreisverbands-Mitglieder sind herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Webseite: www.zoom.us

Meeting-ID: 811 674 2085

Kenncode: echtgruen

Aktuelles aus dem Landesverband

16.01.2026
DBV mit der Molkereiwirtschaft im Austausch
Milch und Rind

(DBV) Im Vorfeld der Grünen Woche fand das traditionelle Auftakttreffen des DBV mit der Molkereiwirtschaft statt. Auf der Agenda standen die Milchmarktperspektiven, die Bewertung der Mehrwertprogramme, die Zusammenarbeit mit der Bundesregierung und die Sektorstrategie 2030 der Deutschen Milchwirtschaft. Die Anwesenden waren sich in ihrer Kritik an dem Niedrigpreiskampf bei Butter zwischen den LEH-Discountern Lidl und ALDI einig. Vor dem Hintergrund des volatilen Marktes wird die Warenterminbörse wieder stärker in den Fokus für die Preisabsicherung rücken und die politische Forderung nach einer steuerfreien Risikoausgleichsrücklage für Landwirte erneuert.

16.01.2026
DBVexklusiv – Wir haben umgestellt!
Milch und Rind

(DBV) Die App der Verbandszeitung dbk – Deutsche Bauernkorrespondenz ist auf die neue Website www.exklusiv.bauernverband.de/ umgezogen – das neue digitale Zuhause für alle Bauernverbandsmitglieder. Mitglieder melden sich einfach mit ihrer Mitgliedsnummer an, andere berechtigte Nutzer mit ihrem Freischaltcode, den sie vom DBV erhalten haben. Sie sind interessiert oder haben Fragen? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an dbvexklusiv@bauernverband.net.

16.01.2026
Strukturwandel setzt sich fort
Milch und Rind

(ZMB) Im November 2025 ist lt. Statistischem Bundesamt die Zahl der Milchviehhalter im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 47.157 (-3,1 %) Halter gesunken. Dagegen hat sich die Zahl der Milchkühe geringfügig um 8.000 (+0,2 %) auf 3,597 Mio. Tiere erhöht. Die stärksten Zuwächse gab es in den Betrieben mit mehr als 200 Kühen. Der bundesweite Herdendurchschnitt beträgt damit 76 Kühe je Betrieb.

16.01.2026
Schulungen zur Milchpreisabsicherung am Di. 10.02. und am Fr 13.02. (10-15 Uhr online)
Milch und Rind

(ife Institut) Das ife bietet im Winter Einsteiger-Schulungen im Rahmen eines vom Förderungsfonds der Landwirtschaftlichen Rentenbank in Frankfurt geförderten Projekts an. Innerhalb von 2 x 2 Std. wird online erklärt wie die jeweils aktuellen Milchmarktentwicklungen eingeschätzt werden. Es folgen Kurzbeiträge von Experten des ife Instituts und von StoneX mit Antworten und Diskussionen zu den Fragen „Wie kann ich eine Preissicherungsstrategie bei Milch aufsetzen?“, „Was kann ich tun bei bereits sinkenden Märkten?“, „Bei welchen Milchpreisen macht Preisabsicherung für mich überhaupt Sinn?“, „Welche Möglichkeiten bieten derzeit Molkereien an und welche Möglichkeiten gibt es für eigenständige Preisabsicherung ohne die Molkerei?“.

Anmeldungen und Fragen zu der Veranstaltung bitte per email (henrike.burchardi@ife-kiel.de) oder telefonischem Kontakt unten. Die Plätze sind begrenzt.
Die Veranstaltung kostet 100 EUR zzgl. MwSt., Milcherzeugungsbetriebe und Auszubildende erhalten einen Rabatt von 50%.

16.01.2026
Etwas mehr Wintergetreide in Deutschland ausgesät
Pflanzen

(AMI) Die Herbstaussaat für die Ernte 2026 zeigt insgesamt eine stabile Entwicklung der Wintergetreideflächen in Deutschland. Nach den deutlichen Verschiebungen im Vorjahr haben sich die Anbauentscheidungen wieder normalisiert. Mehr Wintergerste und Raps begrenzen allerdings den Spielraum für Mais. Im Herbst 2025 haben die Erzeuger in Deutschland auf knapp 5 Mio. ha Ackerland Wintergetreide für die kommende Erntesaison 2025 ausgesät. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Aussaatfläche für Wintergetreide damit 1,3 % größer als die Anbaufläche des Jahres 2025. Die Winterweizenfläche, die flächenmäßig bedeutendste Getreideart in Deutschland, bleibt mit 2,9 Mio. ha nahezu unverändert gegenüber der Ernte 2025. Nach dem starken Flächenaufbau im Vorjahr ist damit eine Phase der Konsolidierung erreicht. Deutlicher fällt der Zuwachs bei der Wintergerste aus. Die Aussaatfläche erhöht sich um 4,9 % auf 1,27 Mio. ha. Auch Winterraps gewinnt weiter an Bedeutung: Die Rapsfläche steigt ebenfalls um 4,9 % auf 1,14 Mio. ha. Flächenzuwächse werden dabei insbesondere in Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gemeldet. Roggen und Wintermenggetreide verlieren leicht an Fläche und kommen auf 0,53 Mio. ha. Triticale legt moderat um 2,3 % auf 0,29 Mio. ha zu. Insgesamt deutet die Herbstaussaat 2025 damit auf eine ausgewogenere Fruchtartenverteilung hin, nachdem witterungsbedingte Sondereffekte in den Vorjahren die Anbauentscheidungen stark beeinflusst hatten. Mehr Wintergerste und Winterraps bei stabilem Winterweizen bedeutet: weniger Spielraum für Sommerungen, daher begrenzt es den Spielraum für den Anbau von Mais. In Regionen mit viel Futterbau wird Mais aber vor allem vom Futterbedarf, der Witterung und der Wirtschaftlichkeit getrieben – nicht von der Wintergetreidestatistik allein.

16.01.2026
Milchmarkt
Milch und Rind

(AMI, ZMB)  Die Milchanlieferung blieb Anfang Januar 2026 hoch und stagnierte kurzfristig, lag aber weiterhin deutlich über dem Vorjahrsniveau mit einem Plus von 5,9 %. Nachfrage nach abgepackter Butter war Anfang Januar gut, der Rückgang nach Weihnachten gering und die Preise blieben stabil. Nachfrage nach Blockbutter ist gut, hat sich aber etwas beruhigt; die Preise bleiben stabil, während Käufer teils niedrigere Gebote abgeben. Die Nachfrage nach Schnittkäse ist Anfang Januar stark, die Produktion hoch und die Lagerbestände bleiben knapp. Die Preise sind stabil auf Vorwochenniveau.

Am Markt für MMP gab es in der zweiten Januarwoche eine spürbare Belebung. Kurzfristige Mengen waren knapp, und sowohl Lebensmittel- als auch Futtermittelqualitäten wurden zu festeren Preisen gehandelt. VMP-Markt zeigt ein ruhiges bis leicht belebtes Bild, die Preise bleiben in der Spanne der Vorwochen stabil. Bei MP bleibt der Markt stabil. Lebensmittelware gut nachgefragt und tendiert zu festen Preisen, während Futtermittelware stabil bis leicht schwächer gehandelt wird. Molkenproteinkonzentrat weiterhin feste Preisentwicklung.

16.01.2026
Scharfer Wettbewerb am Exportmarkt drückt Weizenkurse
Pflanzen

(AMI) Die Weizenkurse geben auf Wochensicht nach. Vor allem die große Konkurrenz aus Australien und Argentinien zieht die Notierungen nach unten.

Die Weizenkurse an der Pariser Börse können das Vorwochenniveau nicht halten. Am 15.01.2026 schloss der Fronttermin bei 189,25 EUR/t und verzeichnet ein Wochenminus von 2,25 EUR/t. Hierbei hielten sich die Kursschwankungen von -2,50 bis +1,00 EUR/t aber in Grenzen. Der Schlusskurs für den Kontrakt der Ernte 26 lag jüngst bei 195,50 EUR/t und damit 1,25 EUR/t unter Vorwoche.

Die global komfortable Angebotssituation von Weizen, vor allem in wichtigen Exportländern, drückt weiterhin auf die Kurse. Das unterstrich zuletzt auch nochmals die aktualisierte Schätzung des US-Landwirtschaftsministeriums zu Angebot und Nachfrage. Die vorige Produktionsprognose für 2025/26 wurde nochmals nach oben korrigiert. Nun liegt zu Gunsten der globalen Vorräte zwischen Weizenerzeugung und -verbrauch eine deutliche Differenz von rund 22 Mio. t. Das zog die Notierungen in Paris nochmals nach unten.

Hinzu kommen die trüben Exportaussichten der EU für die zweite Saisonhälfte 2025/26. Eine erwartete Rekordernte in Argentinien trägt zur überreichlichen Weizenversorgung bei und verschärft den Wettbewerb am Exportmarkt. Aufgrund dessen rechnen Marktteilnehmer nun damit, dass die Kurse weiter fallen könnte, damit westlicher EU-Weizen wettbewerbsfähig bleiben kann.

Aktuell liegen die Weichweizenausfuhren der EU nach Angaben der EU-Kommission mit 11,56 Mio. t bis zum 12.01.2026 aber nur knapp unter Vorjahresvolumen von 11,75 Mio. t. In der Saison 2023/24 lagen die Exporte bis Mitte Januar 24 allerdings bereits bei 17,63 Mio. t. Wie zuvor erwähnt ist Marokko das wichtigste Abnehmerland von EU-Weizen. Bislang importierte Marokko rund 2,17 (Vorjahr: 1,18) Mio. t EU-Weizen und macht damit knapp ein Fünftel der EU-Weizenlieferungen aus. Mit deutlichem Abstand nimmt Saudi-Arabien Platz zwei ein. Bisher wurden 934.923 t Weichweizen in das Land exportiert. Hierbei macht Saudi-Arabien gut 8 % der gesamten EU-Exporte aus, gegenüber 514.947 t und einem Marktanteil von 4,4 % zum Vorjahreszeitpunkt.

16.01.2026
Deutsche Weizenpreise nähern sich an
Pflanzen

(AMI) Am deutschen Brotgetreidemarkt zeigen die Preise auf Wochensicht eine heterogene Entwicklung. Im Großen und Ganzen bleibt die Marktsituation weiterhin ruhig. Das niedrige Preisniveau bietet keinen Anreiz zum Verkauf.

Insgesamt hat sich an der ruhigen Marktlage im Vergleich zur Vorwoche somit kaum etwas geändert. Die national wie international reichliche Getreideversorgung begrenzt den Preisspielraum nach oben – eine Situation, die sich voraussichtlich auch in den kommenden Wochen fortsetzen dürfte. Auf der Nachfrageseite ist sowohl im Inland als auch im Export nur wenig Kaufinteresse zu verzeichnen. Angesichts der üppigen Angebotslage sehen viele Abnehmer keinen unmittelbaren Handlungsbedarf, zumal die vor den Weihnachtsfeiertagen beschafften Mengen vielerorts noch ausreichend sind.

Auf Erzeugerebene zeigt sich somit ein uneinheitliches Preisbild. Zur Mitte der 3. Kalenderwoche werden im Bundesdurchschnitt für Eliteweizen 179,25 (167–187) EUR/t frei Erfasserlager aufgerufen, was einem Rückgang von 1,90 EUR/t gegenüber der Vorwoche entspricht. Brotweizen verfehlt das Vorwochenniveau mit aktuell 167,57 (153–178) EUR/t nur knapp um 0,14 EUR/t. Demgegenüber kann Qualitätsweizen innerhalb einer Woche um 2,08 EUR/t auf 173,82 (160–180) EUR/t zulegen. Auch Brotroggen verteuert sich, um 1,35 EUR/t auf durchschnittlich 145,10 (136–160) EUR/t.

Für Braugerste werden im Schnitt 161,96 (153–168) EUR/t frei Erfasserlager genannt, was einem leichten Anstieg von 0,19 EUR/t gegenüber der Vorwoche entspricht. Die Vermarktung gestaltet sich jedoch zunehmend schwierig, insbesondere im Norden Deutschlands, nachdem mehrere Brauereien ihren Betrieb eingestellt haben.

Angeboten wird Getreide vor allem aus Liquiditätsgründen oder aus Sorge vor einer möglichen Überlagerung zum Saisonwechsel. Zusätzlich wirkt das derzeit wenig attraktive Preisniveau verkaufshemmend. Entsprechend beschränkt sich das Marktgeschehen überwiegend auf die Abwicklung bereits bestehender Kontrakte.

16.01.2026
Rapspreise können sich behaupten
Pflanzen

(AMI) Nach dem jüngsten Preisrutsch zeigen sich die Rapspreise wieder gefestigt. Festere Börsenkurse und Großhandelspreise stützen den Markt, während die Vermarktungsbereitschaft weiterhin begrenzt bleibt.

Nach dem deutlichen Preisrutsch der Vorwoche haben sich die Erzeugerpreise am Rapsmarkt zuletzt behauptet. Zwar blieb der Handel insgesamt ruhig, weitere Abschläge blieben jedoch aus. Die Vermarktungsbereitschaft zeigte sich angesichts des erreichten Preisniveaus weiterhin begrenzt, während Käufer abwartend agierten.

Am Terminmarkt konnte Raps zuletzt zulegen. In Paris schloss der Fronttermin Februar 2026 am 15.01.2026 bei 471 EUR/t, ein leichtes Plus von 1,25 EUR/t gegenüber der Vorwoche. Impulse kamen vor allem vom kanadischen Canolamarkt, der sich deutlich fester zeigte. Belastende Signale vom Sojamarkt begrenzten jedoch den Spielraum nach oben, sodass größere Anschlusskäufe im insgesamt ruhigen Handel ausblieben.

Auf Großhandelsebene zogen die Forderungen ebenfalls an. Für Partien zur Lieferung ab Januar 2026 legten die Preise sowohl franko Hamburg als auch franko Niederrhein jeweils um Plus 7 EUR/t zu. In Hamburg sind aktuell 479 EUR/t möglich. Am Niederrhein stiegen die Preise auf 488 EUR/t. In Rostock fiel der Anstieg mit plus 9 EUR/t aufgrund einer höheren Prämie etwas stärker aus. Trotz der festeren Forderungen bleibt der Handel insgesamt ruhig, regional wird hingegen Ware gesucht. Abschlüsse werden allerdings weiterhin nur vereinzelt gemeldet.

Auf Erzeugerebene bestätigte sich die Stabilisierung. Der bundesweite Durchschnittspreis für Raps frei Erfasserlager stieg auf 443,13 EUR/t, ein Plus von 0,21 EUR/t gegenüber der Vorwoche. Die Vorkontrakte für die Ernte 2026 legten nach dem deutlichen Minus in der Vorwoche stärker zu und erreichten im Mittel 419,44 EUR/t, ein Plus von 3,16 EUR/t. Regional zeigen sich die Preise uneinheitlich, bewegen sich jedoch überwiegend in einer stabilen Spanne. Die Vermarktungsbereitschaft bleibt angesichts des ruhigen Marktumfelds begrenzt.

16.01.2026
Nach Frost Spekulationen am Kartoffelmarkt
Pflanzen

(AMI) Der starke Frost vergangener Tage hat einige Kartoffeln geschädigt, wohl aber nicht in großem Umfang. Den gibt es eher bei Spekulationen, die auch Osteuropa einbeziehen. Für Erzeuger wird nichts besser.

Nachdem wochenlang die schon bekannten fundamentalen Daten bei der Beschreibung und Analyse des Kartoffelmarktes von rechts nach links gedreht wurden, hat die Branche nach dem Frost Futter für Spekulationen darüber, ob Vorräte den niedrigen Temperaturen zum Opfer gefallen sein könnten. Sicher ist das hier und da geschehen, die Quantifizierung der Schäden ist aber kaum möglich. In klimatisierten Hallen dürfte so gut wie nichts passiert sein, es werden aber auch immer noch Kartoffeln in Provisorien vermutet. Auch gibt es beispielweise in Niedersachsen noch Feldmieten. Die sollen teilweise mit hohem Aufwand für die Isolierung erstellt worden sein, was dort auch noch Speiseware vermuten lässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird der Frost in Deutschland die Überschusssituation aber nicht erledigt haben.

Ein anderer Aspekt ist die Lage in Ost- und Südosteuropa. Dort gibt es natürlich auch professionelle Lagerhaltung, aber wohl nicht so verbreitet wie in Westeuropa. Ob dann aber Kartoffelexporte für diese Regionen, die sicherlich nicht jetzt sondern in ein paar Wochen einsetzen, den Markt retten, bleibt auch dahingestellt. Es ist von den Größenordnungen her etwas völlig anderes, ob der Beneluxraum zu wenige Verarbeitungsrohstoff aufnimmt oder ein paar Speisekartoffeln nach Rumänien fließen. Außerdem warten nicht nur Versender in Deutschland, sondern auch in Frankreich auf ihre Gelegenheit.

Von Entspannung am Speisekartoffelmarkt kann also weiterhin keine Rede sein. Im Gegenteil: wenn jetzt in größerem Umfang auch noch Verarbeitungskartoffeln verschenkt werden und das medial Aufmerksamkeit bekommt, erweisen die Akteure dem Markt einen Bärendienst. Sowieso kommt bei den Landwirten seit der Ernte immer weniger Deckungsbeitrag an. Den fressen die Lagerkosten und die Bonituren auf. Es bräuchte bald einen weiteren Lagerkostenaufschlag. Der, so meinen Befragten, rückt aber in immer weitere Ferne – speziell in den Überschussgebieten.