Niedersächsisches Landvolk Kreisverband Rotenburg-Verden e.V.

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Lokales aus dem Kreisverband

Die wichtigsten Veranstaltungen und Verbandsinformationen auf einen Blick. Informieren Sie sich über anstehenden Events sowie lokale Nachrichten aus dem Kreisverband und erhalten Sie täglich aktualisierte Informationen zu den verschiedenen Betriebszweigen von unserem Landesverband.

Aktuelles aus dem Kreisverband

24.07.2023
Landwirtschaft hautnah miterleben

Pastorin eine Woche Praktikantin auf verschiedenen Betrieben

Seit Mitte Juni besetzt Cornelia Möller die Position der Referentin für Land- und Ernährungswirtschaft im Haus kirchlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Ihre Orientierungszeit nutzt die Pastorin vor allem dazu, sich einen tiefen Einblick in den Alltag der landwirtschaftlichen Branche zu verschaffen. Und das ganz konkret mittels verschiedenster Kurzpraktika wie beispielsweise in der letzten Woche auf dem Hof von Jörn Ehlers, Vizepräsident des Niedersächsischen Landvolks, aus Holtum-Geest. „Wir hatten bereits vor meinem Antritt einmal flüchtig über die Idee gesprochen, dass ich eine Woche auf seinem Betrieb mithelfen kann“, erzählt Cornelia Möller. „Und jetzt hat es relativ kurzfristig geklappt.“ Jörn Ehlers organisiert für die Pastorin eine vielfältige Woche. Während sie drei Tage auf seinem Betrieb vor allem in die Themen Schweinehaltung und Ackerbau Einblick erhält, lernt sie an einem Tag auch den Betrieb von Harm Kruse kennen, der neben Schweinehaltung auch Milchvieh besitzt und eine Biogasanlage bewirtschaftet. Zum Ende der Woche steht dann noch ein Tag auf dem Hof von Johannes Ritz an, der sich intensiv mit dem Thema regenerativer Landwirtschaft beschäftigt und Schweinehaltung in höheren Haltungsstufen hält. „Ich wollte Cornelia Möller einen möglichst breiten Einblick in die regionale Landwirtschaft bieten und das ist damit denke ich gelungen“, betont Jörn Ehlers. Und so packte die Pastorin für fünf Tage ihren Koffer, buchte sich in einer Ferienwohnung in der Nähe ein und das Abenteuer begann.

Zu Beginn der Praktikumswoche ist Ehlers darauf bedacht, die Region als Ganzes darzustellen. Er erklärt Cornelia Möller am ersten Tag, welche Böden hier zu finden sind, wie die Landwirtschaft sich in den letzten Jahren gewandelt hat und welche Herausforderungen es gibt. Bereits nach den ersten zwei Tagen erzählt Cornelia Möller begeistert von all dem, was sie bereits bei Landwirt Jörn Ehlers gelernt hat. Bereits zu Beginn der Praktikumswoche machte das Wetter zunächst gut mit, sodass sie zum Dreschen aufs Feld fahren konnten. „Wir haben die Feuchtigkeit im Weizen und Roggen gemessen und sie hat direkt miterlebt, wie abhängig wir Landwirte vom Wetter sind – wir mussten das Dreschen nach kurzer Zeit wieder abbrechen, da es zu feucht wurde“, erklärt Ehlers. Auch den Schweinestall von Ehlers bekam die Pastorin bereits zu Gesicht. „Aus hygienischen Gründen sind Schweineställe ja nicht für jedermann geöffnet“, betont Ehlers. „Denn wir müssen strengstens darauf achten, dass keine Krankheiten von außen in den Stall gelangen.“ Möller, die vor ihrem Dienst als Pastorin als Biologin gearbeitet hat, nickt zustimmend. Bei einem gemeinsamen Mittagessen ist Zeit, über weitere Themen zu diskutieren. So erzählt Ehlers, wie die Leute in der Region über das Thema erneuerbare Energien denken und wie vor allem bei Windrädern die Meinungen auseinandergehen. „Im Idealfall sollten alle etwas davon haben“, meint die Pastorin und erhält ein zustimmendes Nicken von Landwirt Ehlers. Dass Cornelia Möller ein offenes Ohr für alle landwirtschaftlichen Belange hat, lässt sich schnell erkennen: Sie hört geduldig zu und stellt Nachfragen, wenn sie etwas nicht verstanden hat. „Ich bin so dankbar über all das Wissen, dass ich in dieser Woche erhalten habe. Das hätte ich mir ohne Praktikum alles mühsam in Kleinteilen erarbeiten müssen“, betont sie. „In den kommenden Wochen möchte ich deshalb auch nochmal auf einen Schlachthof und auf einen Biobetrieb gehen. Ich denke, dass ich auf diese Weise einen tollen Einblick erhalte, den ich allein durch Telefonate nicht bekommen würde.“

Dass Kirche und Landwirtschaft zusammengehören, ist nicht nur am jährlichen Erntedankfest Anfang Oktober sichtbar: Einmal im Jahr gibt es auch die Aktion „Kirche trifft Landwirtschaft“, an der Cornelia Möller in diesem Jahr selbstverständlich auch teilnehmen wird. Außerdem bietet das Haus kirchlicher Dienste eine Evangelische Landwirtschaftliche Familienberatung - kurz ELF - an. Dort beraten ausgebildete Ehrenamtliche mit landwirtschaftlichem Hintergrund bei Problemen oder Konfliktfällen in der Familie!

06.07.2023
Niedersächsische Sommer-Gänsezählung

am 15./16. Juli 2023

Wieder ist es soweit – alle, die Interesse und Freude daran haben an der landesweiten Synchronzählung von Gänsen mitzuwirken, können sich rund um das Wochenende 15./16. Juli an der 6. Niedersächsischen Sommer-Gänsezählung beteiligen! Die gemeinsam von der Staatlichen Vogelschutzwarte und der Niedersächsischen Ornithologischen Vereinigung (NOV) initiierte Zählung findet wieder zeitgleich mit den Wasservogelzählungen statt.

Wie schon in den Vorjahren sollen die Daten der Gänse und Schwäne bevorzugt über das Portal www.ornitho.de gemeldet werden. Die Dateneingabe erfolgt vorrangig über die Module „Wasservogelzählung“ oder „Gänse und Schwäne (Feldzählung)“ – sofern für Ihr Zählgebiet verfügbar – oder über das Erfassungsprojekt “Erfassung der Sommergänse in NRW und NI 2023” mit dem Code “SoGaNRW/NI-23”, welches vom DDA eingerichtet wurde. Besonders beliebt ist mittlerweile die Eingabe der Beobachtungen direkt im Gelände. Dazu wurde die kostenlose ornitho-App NaturaList entwickelt. Trupps oder auch Einzelvögel lassen sich dort punktgenau eintragen.

Alle weiteren Infos zur Zählung - einschl. einer Kurzanleitung zur Dateneingabe sind HIER zusammengestellt, ebenso auf der Homepage der NOV.

04.07.2023
Landwirtschaft on Tour

Direktvermarkter-Event auf dem Buschhof Schröder

Unsere Landvolk-Imagekampagne „Eure Landwirte - Echt grün“ besucht im Rahmen einer Roadshow ganz Niedersachsen und diskutiert Themen rund um die moderne Landwirtschaft. Am 16. Juli macht das Echt grün Mobil von 11 bis 16 Uhr auch in unserem Verbandsgebiet einen Halt auf dem Buschhof Schröder (Am Linteler Feld 2, 27356 Rotenburg), um sich mit der Öffentlichkeit in einen spannenden Austausch zu dem vielversprechenden Thema Direktvermarktung zu begeben. Neben einem interessanten Vortrag zum Thema Chancen & Herausforderungen in der Direktvermarktung gibt es auch einen kleinen Bauernmarkt mit Direktvermarkter*innen aus der Region, auf welchem die Besucher*innen passend zum Anlass tolle Produkte aus regionaler Erzeugung erwerben können. Darunter Eier, Erdbeeren, Milchprodukte, Kartoffeln, Honig und natürlich auch leckere Bratwurst direkt vom Buschhof. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

04.07.2023
Bauern durch Ausweiten der Kulisse „roter Gebiete“ massiv benachteiligt

Mit scharfer Kritik reagiert der Landesbauernverband auf die vom Kabinett zur Verbandsanhörung freigegebene Neuabgrenzung der Gebietskulisse der sogenannten „roten Gebiete“. „Die Ausweitung der ‚roten Gebiete‘ in Niedersachsen bedeutet eine massive Ungleichbehandlung der hiesigen Landwirtinnen und Landwirte gegenüber europäischen Berufskollegen“, erklärt Dr. Holger Hennies. Niedersachsen bezieht jetzt erstmals nicht nur den Nitratgehalt an seinen Grundwassermessstellen in die Abgrenzung nitratbelasteter Gebiete ein, sondern auch bereits durch natürliche Prozesse (Denitrifikation) im Grundwasser abgebautes Nitrat.

Hennies sieht die Bauern in mehrfacher Hinsicht benachteiligt, zum Beispiel durch ein wissenschaftlich nicht begründbares mathematisches Abgrenzungsverfahren, bei dem zusätzlich nur „hochgerechnete“ Nitratgehalte eingehen, die unabhängig von den realen Verhältnissen in ganz Niedersachsen ein endliches, abnehmendes Nitratabbauvermögen des Bodens unterstellen.

Nach Auffassung des Landvolks gibt es keine entsprechende Vorgabe der EU-Nitratrichtlinie, sondern dieses Vorgehen wurde erzwungen durch die EU-Kommission im Rahmen des EU-Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland, das kürzlich eingestellt wurde.

Der Landvolkpräsident wundert sich ob der Untätigkeit des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL): „Will sich der Bund nur schrankenlose Zugriffsmöglichkeiten auf einzelbetriebliche Daten unserer Betriebe zur Düngung und zu Erträgen und Qualitäten einräumen lassen und dazu bürokratische Aufzeichnungsvorschriften vervielfachen, ohne versprochene Regelungen mit Erleichterungen für gewässerschonend wirtschaftende Höfe vorzulegen? Das können wir nicht akzeptieren!“

Hennies moniert zudem, dass die Landesregierung die Möglichkeit der Düngeverordnung nicht nutzt, in den roten Gebieten die gewässerschonende Bewirtschaftung des Grünlandes vom Kürzen der zulässigen Stickstoffdüngegabe auszunehmen. Er erläutert: „Uns fehlt eine wissenschaftlich haltbare Erklärung, warum bei bundesweit einheitlichen Regeln in Bayern landesweit vom Dauergrünland keine Nitratbelastung des Grundwassers ausgeht, aber in Niedersachsen in den roten Gebieten pauschal das Gegenteil angenommen wird.“

Hennies kündigt an, dass das Landvolk den Entwurf der Landesregierung jetzt sorgfältig durcharbeiten werde – einschließlich der Frage, ob eine gerichtliche Prüfung notwendig werden wird. Mitte Juli wird dazu erneut ein vom Landvolk beauftragtes Fachgutachten zur Thematik fertig sein. Der Verband unterstützt aktuell einige ausgewählte Fälle, in denen Flächen nach Einschätzung der bisherigen Gutachten zu Unrecht als nitratbelastet eingestuft sind, bei der gerichtlichen Anfechtung des Vorgehens der Landesregierung vor dem Oberverwaltungsgericht in Lüneburg. Über diese Musterklagen, die bereits vor längerer Zeit eingereicht wurden, erhofft das Landvolk eine Entscheidung, die die Ausweisung der roten Gebiete in Niedersachsen obsolet macht.

Eine gerichtliche Prüfung auch der jetzt erfolgten Ausweitung der Gebiete scheint nach Einschätzung des Landvolks unausweichlich, denn über die Verbandsbeteiligung erwartet der Landesbauernverband kein Einlenken der Landesregierung.

Auf den Höfen wird es nicht akzeptiert, dass die Stickstoffdüngung unter den in vielen pflanzenbaulichen Versuchen ermittelten Umfang für den Bedarf der Pflanzen für einen optimalen Ertrag und die von den Kunden gewünschten Qualitäten und zur Erhaltung eines fruchtbaren Bodens abgesenkt werden muss (in den roten Gebieten auf 80 Prozent). Die Gebietskulisse wird erheblich größer, tausende von Landwirtinnen und Landwirten sind dann neu oder zusätzlich betroffen, so das Landvolk.

27.06.2023
Bauerntag spiegelt die aktuellen Themen der Gesellschaft wider

Bauern diskutieren über ihre Zukunft in Münster

„Perspektiven schaffen – Zukunft bauen“: Das Motto des diesjährigen Bauerntages lässt sich nahezu auf alle Wirtschaftsbereiche anwenden. Doch für den Agrarbereich bedeutet es, den Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit, Natur- und Klimaschutz, gesellschaftliche Anforderungen, politischen Rahmenbedingungen, Lebensmittelerzeugung und einem lebenswerten ländlichen Raum inklusive aller dazu notwendigen Infrastrukturmaßnahmen zu schaffen. „Diese Vielfalt an Aufgaben und die Widersprüchlichkeit der politischen Vorgaben sind für die Landwirtschaft zur existentiellen Herausforderung geworden. Wir Landwirt*innen sehen uns als Lösungsanbieter, bringen unser Fachwissen ein und sind entschlossen, unsere Zukunft aktiv mitzugestalten“, freut sich Dr. Holger Hennies, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes und Landvolkpräsident, auf die Impulse, Diskussionen und Gespräche dieser 91. Mitgliederversammlung des Deutschen Bauernverbandes (DBV). Sie findet am 28. und 29. Juni in Münster, Nordrhein-Westfalen (NRW), statt.

Hubertus Beringmeier, Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbands (WLV), wird als Gastgeber gemeinsam mit DBV-Präsident Joachim Rukwied an diesen beiden Tagen neben den fast 700 Delegierten auch Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir im Messe- und Congress Centrum der Halle Münsterland begrüßen. „Wir sind schon sehr gespannt, ob Minister Özdemir am zweiten Tag unseren Bauern zufriedenstellende Antworten zu unseren drängenden Themen geben wird. Vor allem zur Zukunft der Tierhaltung in Deutschland, wo unsere Schweinehalter und Ferkelerzeuger dringend Planungssicherheit und praktikable Rahmenbedingungen benötigen“, verweist Landvolk-Vizepräsident Jörn Ehlers auf den Programmpunkt „Zukunftsperspektiven für die Tierhaltung in Deutschland“. Impulse geben hierzu Prof. Peter Kunzmann von der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Prof. Wilhelm Windisch von der Technischen Universität München.

Die Ersatzwahl eines DBV-Vizepräsidenten, der aktuelle Stand des Zukunftsbauern sowie der Begegnungsabend „Bauern treffen Bauern“ stehen neben der Grundsatzrede des DBV-Präsidenten auf der Tagesordnung des ersten Tages. Die Junglandwirt*innen eröffnen traditionell mit ihrem Frühstück Tag Zwei. Bundeskanzler Olaf Scholz sendet seine Grußworte per Video bevor der Ministerpräsident von NRW Hendrik Wüst zu den Bauern sprechen wird. Neben der Rede von Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir sind die Ehrungen der Sieger des Ausbildungsbetriebs des Jahres sowie des vergangene Woche beendeten Berufswettbewerbs und die Verabschiedung der Münsteraner Erklärung weitere Höhepunkte dieses 91. Bauerntags im Nachbarbundesland Nordrhein-Westfalen.

HIER finden Sie Informationen zum Programm und zu den Livestreams.

21.06.2023
Klassische Klänge erklingen auf dem Schloms Hof

Jetzt noch Tickets sichern

Nicht mehr lange, dann ertönen im wunderbar rustikalen Ambiente des Schloms Hofes in Waffensen endlich wieder die Klänge klassischer Musik. Denn am Wochenende vom 07. bis zum 09. Juli geht dort die beliebte Veranstaltungsreihe „Oper und Operette auf dem Bauernhof“ in die 21te Runde. Tickets gibt es HIER.

Die Besucher*innen dürfen sich erneut auf ein hervorragendes Musikprogramm freuen, welches der musikalische und künstlerische Leiter Adrian Rusnak mit viel Liebe und Leidenschaft zusammengestellt hat. Künstler*innen wie Sopranistin Nerita Pokvytyte, Tenor Daniel Kim und Bariton Piotr Prochera werden mit ihrem klassischen Gesang für ein unvergessliches Musikerlebnis sorgen, ebenso wie Flötistin Arevik Khachatryan mit ihrer Querflöte und Wasilij Rusnak mit seiner Geige. Das Zusammenspiel mit der idyllischen Landatmosphäre macht dieses Event einmalig und ist definitiv einen Besuch wert!

20.06.2023
Digitales Fachgespräch zum Wolf

Menschen und Weidetiere schützen – Raubtiere bejagen

Die Wolfsangriffe mehren sich in ganz Deutschland. Die Folgen sind gravierend – für die Weidetierhalter*innen, deren wirtschaftliche Existenz bedroht ist, aber auch für die Gesellschaft, denn die Weidetierhaltung prägt das Gesicht unserer Kulturlandschaften. Am Mittwoch, den 5. Juli 2023, widmet sich die CDU/CSU-Fraktion von 14.30 bis 16.00 Uhr im Rahmen eines digitalen Fachgespräches dieser Thematik. Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm gibt es HIER. Bei Interesse einer Teilnahme melden Sie sich bitte bis zum 3. Juli 2023 HIER an.

15.06.2023
SUS-Fachtagung

Am 26. Juni in Herrieden und 27. Juni in Vechta

Die diesjährigen SUS-Fachtagungen finden am 26. Juni in Herrieden und 27. Juni in Vechta satt. Alle Informationen findet ihr HIER.

09.06.2023
Zirkus Malibu auf dem Hof Kappel in Dörverden

Auf dem Hof Kappel in Dörverden (Hauptstraße 48, 27313 Dörverden) finden am Samstag (10.06.23 um 16 Uhr) und Sonntag (11.06.23 um 11 Uhr) Zirkusvorstellungen des Zirkus Malibu statt. Am Sonntag zahlen die Erwachsenen im Rahmen des “Familientages” den Kinderpreis. Weitere Informationen gibt es bei Bedarf unter folgender Telefonnummer: 01626133324

Zudem sucht der Zirkus Malibu noch nach weiteren Stellplätzen, wer sich dies auf seinem Hof vorstellen könnte, kann gerne ebenfalls unter der folgenden Telefonnummer Kontakt aufnehmen: 01626133324

Offizielle Verträge & Versicherungen könnten ggf. Auswirkung auf die Steuer haben, sollten hierzu Rückfragen bestehen, steht unsere Buchstelle gerne zur Verfügung diese zu beantworten.

31.05.2023
Echt grün - Digitale Mitgliederversammlung

Imagekampagne informiert über aktuelle Projekte

Unsere Imagekampagne “Eure Landwirte - Echt grün” lädt zu einer digitalen Mitgliederversammlung ein. Am Mittwoch, den 7. Juni ab 19:30 Uhr sprechen Vertreter*innen der Kampagne über aktuelle Themen, Zahlen und News sowie über die Roadshow und die Erfahrungen auf der Grünen Woche. Außerdem wird es um die Planung für das zweite Halbjahr gehen.

Die digitale Veranstaltung findet via Zoom statt, alle Kreisverbands-Mitglieder sind herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Webseite: www.zoom.us

Meeting-ID: 811 674 2085

Kenncode: echtgruen

Aktuelles aus dem Landesverband

12.11.2025
Deutsche Importe von Schweinen und Ferkeln stark verringert
Schwein

(AMI) Von Januar bis September wurden rund 8 Mio. Tiere eingeführt, 10 % weniger als im Vorjahr. Nach zwei Jahren steigender Zahlen hat sich der Trend umgekehrt. Hauptsächlich handelt es sich um Ferkel aus Dänemark und den Niederlanden. Während die Lieferungen aus Dänemark nahezu stabil blieben, sanken die Importe aus den Niederlanden um 23 %. Gründe sind der rückläufige niederländische Bestand und die Liefersperre wegen Maul- und Klauenseuche Anfang des Jahres. Auch die Importe aus Belgien gingen stark zurück, da durch mehr heimische Schlachtschweine weniger Bedarf besteht. Der Rückgang dürfte anhalten, da die Bestände nur leicht schrumpfen und die Produktion der Nachfrage angepasst ist.

12.11.2025
EU-Konsultation zur Tierschutzgesetzgebung
Geflügel, Milch und Rind, Schwein

Noch bis zum 12.12.25 läuft eine öffentliche Konsultation der EU-Kommission zur Überarbeitung der EU-Tierschutzgesetzgebung. Der Fokus liegt dabei auf dem Ausstieg aus der Käfighaltung (ggf. auch Einzeliglus bei Kälbern und Kastenstände bei Sauen betroffen), dem Verbot des Kükentötens, der Einführung von Tierwohlindikatoren und der Etablierung gleichwertiger Tierwohlstandards für importierte tierische Erzeugnisse. Unter folgendem Link können Sie Ihre Stimme abgeben: https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/14671-On-farm-animal-welfare-for-certain-animals-modernisation-of-EU-legislation/public-consultation_de. Zur Beantwortung des Fragebogens müssen Sie sich bei der EU registrieren oder mit einem vorhandenen Social Media-Account anmelden. Der Fragebogen ist auf deutsch verfügbar.

Wann es erste konkrete Gesetzesvorschläge zur Neufassung der EU-Tierschutzvorschriften geben soll, ist noch unklar. Ursprünglich sollten diese 2026 veröffentlicht werden. Im Arbeitsprogramm der Kommission, das im Oktober 2025 vorgestellt wurde, sind diese jedoch nicht enthalten, sondern nur die Erarbeitung einer Tierhaltungsstrategie für das zweite Quartal 2026. Dennoch ist eine möglichst zahlreiche Beteiligung an der Konsultation wichtig, um bereits frühzeitig die niedersächsischen Interessen einzubringen.

12.11.2025
Fortbildung Pflanzenschutz im Ökolandbau am 15.12.
Öko-Landbau

Die LWK Niedersachsen veranstaltet am 15. Dezember 2025 von 10:00 bis 14:30 Uhr die nächste Fortbildungsveranstaltung im Pflanzenschutz – Schwerpunkt Ökologischer Landbau. Es handelt sich um eine anerkannte Fort- und Weiterbildungsmaßnahme gemäß § 7 Absatz 1 der Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung.

Die Themenschwerpunkte der Fortbildung sind:
· Neuheiten in der Hack- und Striegeltechnik
· Aktuelles zum Pflanzenschutzrecht
· Pflanzenschutz im ökologischen Kartoffelanbau
· Regulierung des Weizensteinbrands im Ökolandbau

Die Teilnahme erfolgt online. Interessierte können sich unter folgendem Link anmelden:
https://www.lwk-niedersachsen.de/lwk/vera/12065_Fortbildungsveranstaltung_im_Pflanzenschutz_-_Schwerpunkt_%C3%96kologischer_Landbau?source=pareto#Jump2Anmeldung
Alternativ über den LWK-Webcode: 33012065

12.11.2025
Black November auf itk-landvolk.de
Betriebsmittel GmbH, Bioenergie, Geflügel, Milch und Rind, Öko-Landbau, Pflanzen, Schwein, Umwelt und Landwirtschaft

Exklusive Angebote für Landvolk Mitglieder im Bereich Mobilfunk

Auf der Website itk-landvolk.de warten auf Landvolk Mitglieder derzeit wieder günstige Angebote im Rahmen der Black November Aktion. Wenn Sie auf der Suche nach dem neusten iPhone, einem Tablet oder besseren Konditionen für Ihren Mobilfunkvertrag sind, lohnt sich hier ein Blick.

07.11.2025
Getreide international: Exportwettbewerb verschärft sich
Pflanzen

(AMI) Neben der ohnehin großen Konkurrenz aus der Schwarzmeerregion trüben nun auch die eintreffenden Ernten auf der Südhalbkugel die EU-Exportchancen. Paris profitiert aber von festen US-Kursen.

Die Weizenkurse in Paris knüpfen an den Gewinnen der Vorwoche an. Am 06.11.2025 schloss der Fronttermin Dezember 25 auf 192 EUR/t und damit 0,75 EUR/t über Vorwochenlinie. Zwischenzeitlich war der Kurs auf 194,75 EUR/t geklettert.

Marktteilnehmer blicken derzeit insbesondere auf die Exportaussichten der EU. Nach Angaben der EU-Kommission wurden im bisherigen Wirtschaftsjahresverlauf kumuliert rund 8,03 Mio. t Weichweizen exportiert, das sind nur 3,5 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Mitte August 25 lagen die Weichweizenexporte der EU noch knapp 30 % unter Vorjahr. Frankreich ist mit bisherigen 2,61 Mio. t (Vorjahr: 663.460 t) knapp vor Rumänien mit 2,58 (2,43) Mio. t das größte Weizenexportland der EU. Das mit Abstand größte Empfängerland ist 2025/26 bislang Marokko mit einem Importvolumen von 1,49 Mio. t (Vorjahr: 584.613 t) und einem Marktanteil von 18,5 (7) %, gefolgt von Saudi-Arabien mit 694.736 (393.735) t und einem Anteil von 8,7 (4,7) %. Die Exportkonkurrenz ist weiterhin groß. Russland konnte nach einem schleppenden Saisonstart seine Ausfuhren in den vorigen Wochen deutlich beschleunigen. Zudem wird von einer höheren geplanten Exportquote für russisches Getreide in der zweiten Saisonhälfte berichtet, was die EU-Exportaussichten nochmals dämpfte.

Hinzu kommt die steigende Konkurrenz der Südhalbkugel. In Australien und Argentinien werden nach jüngsten Angaben des Internationalen Getreiderates mit 33,8 (Vorjahr: 34,1) Mio. t und 22,2 (18,5) Mio. t üppige Ernten und Rekorderträge erwartet, was das Exportpotenzial der Länder erhöht. Ohnehin bietet Argentinien Weizen aktuell günstig am Weltmarkt an, was den Wettbewerb verschärft. So hat unter anderem Frankreich derzeit nur wenig Chancen bei Ausschreibungen von Ägypten oder Marokko, die wichtige französische Zielmärkte sind.

An der CBoT geht es für Weizen unterdessen schon die dritte Woche in Folge deutlich aufwärts. Der Dezember 25 Kontrakt legte binnen einer Woche um umgerechnet 9,30 auf jüngst 177,35 EUR/t zu, spätere Termine der Ernte 25 verzeichnen ein Wochenplus von bis zu 8,64 EUR/t und der Kontrakt der Ernte 26 lag mit 190,38 EUR/t rund 7,17 EUR/t über Vorwoche.

07.11.2025
Brotgetreide: Preise legen zu, Umsätze nicht
Pflanzen

(AMI) Der Kursauftrieb der vergangenen Tage ist auf Erzeugerstufe angekommen. Nennenswerte Umsätze werden allerdings nicht generiert, nur sporadisch werden noch Lieferungen für 2025 vereinbart, der Fokus am Brotgetreidemarkt liegt klar auf 2026

Mit festen Kursen belebt der Terminmarkt den Kassamarkt. Das Plus von gut 2 EUR/t zur Vorwoche ist zwar kein nennenswerter Sprung, aber die Geste zählt. Zäh wird seit Wochen um Befestigung gerungen, der Kontrakttiefpunkt von 186,25 EUR/t mühsam hinter sich gelassen. Aber das Plus als Zeichen für wachsende Exportchancen aufgrund des schwachen Euro und der stetigen Nachfrage am Weltmarkt, sowie die doch nicht ganz so negativen Zahlen der EU-Kommission zum Weichweizenexport 2025/26 lassen den Blick nach oben wandern. Und der Kassamarkt zieht nach: die Erzeugerpreise für Brotgetreide legen in der 45. KW endlich kräftiger zu. Gegenüber Vorwoche beträgt das Preisplus zwischen 1,3 % für A-Weizen und 3 % für Brotroggen. Das kann allerdings kaum darüber hinwegtäuschen, dass für Brotweizen im Schnitt immer noch weniger als 170 EUR/t bewilligt werden und die Prämie für A-Weizen auf unter 6 EUR/t geschrumpft ist. Und das begründet dann eben dann auch die geringe Abgabebereitschaft der Erzeuger. Die Läger sind noch gut gefüllt, aber das Angebot erfolgt sporadisch in wohlsortierten Häppchen. Und das spiegelt die Nachfrage am deutschen Brotgetreidemarkt wider. Mühlen zeigen sich sehr gut versorgt und mehr Kaufinteresse an Partien zur Lieferung ab März 26 und weit darüber hinaus. Aber die Aufgelder von 3 EUR/t sind den Anbietern zu wenig, verzeichnet doch sogar Paris einen Aufschlag von über 5 EUR/t. Für Partien zur Lieferung bis Dezember werden am 05.11.25 auf Großhandelsstufe nicht für alle Getreidearten mehr bewilligt. So bleiben Brotroggen mit 176 EUR/t franko Niederrhein und Qualitätsweizen franko Hamburg mit 206 EUR/t unverändert. Brotweizen legt am Exportstandort Hamburg um müde 1 EUR/t auf 200 EUR/t zu, im Binnenland franko Niederrhein oder Westfalen immerhin um 3 auf 201 bzw. 202 EUR/t.

Demgegenüber kann sich unbesprochene Braugerste nicht halten. Franko Oberrhein verlieren Partien zur Lieferung bis Dezember 3 EUR/t an Wert, Partien zur Lieferung Januar/März 26 sogar 4 EUR/t. Die Verkaufsideen liegen am 05.11.25 somit bei 205 bzw. 208 EUR/t. Deutlich bewegter zeigt sich demgegenüber der Braugerstenmarkt ex Ernte 26. Lieferungen ab Oktober 26 werden von Verkäufern unverändert mit 235 EUR/t bewertet und Käufer haben ihre Preisvorstellung gegenüber Vorwoche sogar um 1 auf 228 EUR/t angehoben. Dennoch bleibt der Preisunterschied unüberbrückbar, zeigt aber auch, dass Marktteilnehmer davon ausgehen, dass die sehr niedrigen Braugerstenerlöse bei gleichzeitig diskussionsintensiver Vermarktung dazu führen werden, dass Landwirte den Anbau einschränken werden. Denn die Kosten und Arbeitsschritte für Braugerste werden 2025/26 auf jeden Fall nicht entlohnt, wenn Futtergerste aktuell auf Erzeugerstufe im Schnitt mit 158,50 EUR/t nur noch knapp unter Braugerste mit knapp

07.11.2025
Futtergetreide: Mais bleibt teurer als Weizen oder Gerste
Pflanzen

(AMI) Die laufende Ernte belässt das Angebot an Mais hoch, sodass sich das starke Kursplus am Kassamarkt nicht durchsetzen lässt, demgegenüber verteuern sich Gerste und Weizen teils kräftig. Brot- und Futterweizen liegen franko gleichauf.

Mit den festeren Terminkursen und der stetigen Nachfrage ist der Futtergetreidemarkt in Schwung gekommen. Die bislang stetige Inlandsnachfrage hat sich belebt, da nun vermehrt Käufer einsteigen, um sich das aktuelle Preisniveau zu sichern. Der Markt bestätigt damit, dass die Schwächephase vorüber ist. Aber das Plus des Terminmarktes vollzieht der Kassamarkt auf der Großhandelsstufe nicht. Insbesondere die +4,25 EUR/t für den Fronttermin Körnermais in Paris auf 189 EUR/t wird nicht berücksichtigt. Der Druck aus der laufenden Ernte scheint noch zu groß sein. Die fortgeschrittene Maisernte forciert gelegentlich die Abgabebereitschaft aus rein logistischen Gründen, aber davon haben Erzeuger aktuell keinen Nachteil. Frei Erfasserlager legen die Körnermaispreise für prompte Partien gegenüber Vorwoche um 2,15 auf 170,60 EUR/t zu, die Spanne bleibt unverändert bei 150-193 EUR/t.

Die aktuelle Schätzung des Deutschen Raiffeisenverbandes auf Basis der Anbauflächenschätzung des Statistischen Bundesamtes bestätigt eine bessere Körnermaisernte als bisher angenommen. In seiner letzten Einschätzung der Ernte 25 avisiert der DRV einen bundesdeutschen Durchschnittsertrag von 96,9 dt/ha und eine Gesamternte von 4,735 Mio.  t. Das sind 157.300 t mehr als noch im August 25 prognostiziert worden waren und 139.000 t mehr als die 4,596 Mio. t, die das Statistische Bundesamt Ende Oktober prognostiziert hatte. Gegenüber Vorjahr bleibt allerdings ein Minus von 3,5 %, 172.200 t.

Nicht nur am Inlandsmarkt sind Gerste und Co. gefragt, auch aus dem Ausland nimmt das Kaufinteresse zu – sogar für deutschen Körnermais. Gleichzeitig ist der Konkurrenzdruck durch Importware überschaubar. Mais aus der Ukraine kam im Oktober 25 in 2 Tranchen insgesamt mit 3.963 t (Vorjahr: 11.623 t). Gerste und Weizen kommt aus den EU-Nachbarländern, aber ebenfalls weniger als in den Jahren zuvor. Mit Blick auf die Niederlande ist sogar zu erkennen, dass das aktuelle Kaufinteresse Futterweizen fokussiert. Der hat sich gegenüber Vorwoche franko Niederlande um 5 auf 201 EUR/t verteuert. Futtergerste legt dort indes um 2 auf 197 EUR/t zu und bleibt damit vergleichsweise überbewertet. Auch in Deutschland liegen die Großhandelspreise für Weizen und Gerste nach beieinander. Beide legten gegenüber der 44. KW um 2 EUR/t franko Südoldenburg auf 196 bzw. 200 EUR/t zu. Damit wird Futterweizen übrigens auf dem gleichen Preisniveau bewertet wie Brotweizen. Und auch die Erzeugerpreise spiegeln das regere Kaufinteresse wider, immerhin legten beide um mehr als 3 EUR/t frei Erfasserlager zu. Und mit 158,50 (138-185) EUR/t für Futtergerste und 164,20 (140-183) EUR/t für Futterweizen ist auch dort der Preisabstand gering.

07.11.2025
Ölsaaten: Raps widersetzt sich Kursrückgang
Pflanzen

(AMI) – Auch wenn die Notierungen in Paris zuletzt eine rückläufige Tendenz zeigten, konnten sich die Erzeugerpreise für Raps auf Wochensicht befestigen. Das konnte noch die ein oder andere Partie aus Erzeugerhand locken.

Unter dem Druck des üppigen EU-Rapsangebots konnten die Pariser Rapsnotierungen ihr Niveau zuletzt nicht halten. So schloss der neue Fronttermin Februar am 06.11.2025 bei 475 EUR/t und damit 8,25 EUR/t unter dem Niveau der Vorwoche. Im Fokus der Kursbewegung bleiben dabei die Entwicklungen zwischen den USA und China. Letzteres bestätigte zwar den Kauf von ersten US-Bohnen aus der Ernte 2025, zuletzt wurde jedoch wieder vermehrt auf Ware aus Südamerika zurückgegriffen.

Auch auf Großhandelsebene kann das Preisniveau nicht gehalten werden. Fob Hamburg sind bei reduziertem Aufgeld (-1) mit 481 EUR/t zur prompten Lieferung rund 5 EUR/t weniger möglich als noch in der Woche zuvor. Gleiches gilt für Partien franko Niederrhein. Hier wurde die Prämie um rund 2 EUR/t gekürzt, so dass mit 489 rund 6 EUR/t weniger im Gespräch sind. Dabei verläuft der Handel zum Monatswechsel weiterhin in ruhigen Bahnen. Marktteilnehmer verharren weiterhin in abwartender Haltung. Hier und da werden zwar kleinere Mengen gehandelt, von nennenswerten Umsätzen kann dabei jedoch nicht gesprochen werden.

Entgegen den rückläufigen Vorgaben können sich die Erzeugerpreise für Raps jedoch befestigen. So sind im Bundesmittel zuletzt 452,30 EUR/t für Partien der Ernte 2025 im Gespräch, ein Plus von 3,80 EUR/t im Vergleich zur Vorwoche. Die Meldungen aus den einzelnen Bundesländern rangieren dabei in einer Spanne von 420-473 EUR/t. Gebietsweise wurden die Preissteigerungen auch weiterhin zur Vermarktung genutzt. Angesichts der zuletzt wieder schwächeren Notierungen an der Paris Börse dominiert jedoch wieder Zurückhaltung. Hier werden die weiteren Entwicklungen vorerst abgewartet. Ohnehin bleibt auch die Nachfrage der Ölmühlen gering.