Niedersächsisches Landvolk Kreisverband Rotenburg-Verden e.V.

Unsere Tradition: Die Zukunft sichern

Auf dem neusten Stand

Lokales aus dem Kreisverband

Die wichtigsten Veranstaltungen und Verbandsinformationen auf einen Blick. Informieren Sie sich über anstehenden Events sowie lokale Nachrichten aus dem Kreisverband und erhalten Sie täglich aktualisierte Informationen zu den verschiedenen Betriebszweigen von unserem Landesverband.

Aktuelles aus dem Kreisverband

05.01.2024
Aktionswoche "Agrardiesel"

Kundgebung in Bremen mit gemeinsamer Anreise

Berlin war in 2023 der Auftakt: Ab dem 8. Januar wird es landes- und bundesweit eine Woche lang dezentrale Protestaktionen der Landwirte und Landwirtinnen sowie nahestehender Verbände geben, bevor am 15. Januar erneut Berlin das Ziel sein wird. Der Landvolk-Kreisverband Rotenburg-Verden schließt sich der gemeinsam mit dem Bremischen Landwirtschaftsverband sowie dem Landesbauernverband Niedersachsen und weiteren Kreisverbänden aus der Region organisierten Aktion in Bremen an. Am 8. Januar 2024 findet dort ab circa 10 Uhr in Bremen-Überseestadt (An der Reeperbahn) eine Kundgebung statt. Alle Mitglieder haben vor Ort die Möglichkeit, ihren Unmut gegenüber den Sparplänen der Regierung kundzutun. Landvolkpräsident Holger Hennies sowie der Präsident des Bremischen Landwirtschaftsverbandes, Hilmer Garbade, werden ihre Ansprache halten.
Wir planen gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Land schafft Verbindung (LsV) eine gemeinsame Anfahrt mit dem Traktor Richtung Bremen. Hier gilt das Motto „Bremen ist das Ziel, Ankommen eine Option“. Alle Mitglieder, die mit einem Traktor anreisen wollen, treffen sich an den jeweiligen Autobahnauffahrten der A1 sowie A27 Richtung Bremen (Stuckenborstel, Posthausen, Oyten/Verden, Langwedel, Achim) zwischen 5 und 6 Uhr morgens. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen, weshalb der Großteil der Traktorfahrer*innen den Kundgebungsort nicht erreichen wird. Die Kundgebung wird daher via Livestream über folgenden LINK übertragen:

20.12.2023
FINKA bietet Einblicke

in Flora & Betriebswirtschaft

Seit 2020 arbeiten im Rahmen des Projektes FINKA (Förderung von Insekten im Ackerbau) 30 Betriebspaare bestehend aus je einem konventionell wirtschaftenden Betrieb und einem ökologisch wirtschaftenden Betrieb eng zusammen, um herauszufinden wie der Verzicht von Pflanzenschutzmitteln, die gegen Insekten und Unkräuter eingesetzt werden, auf einer Versuchsfläche betriebswirtschaftlich und arbeitstechnisch am besten gelingen kann. Zusätzlich wird wissenschaftlich untersucht, wie sich die geänderte Bewirtschaftungsweise auf die Ackerbegleitpflanzen und damit auch auf die Insektenvielfalt auswirkt. Hierzu führen das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig Bonn und die Georg-August-Universität Göttingen verschiedene Untersuchungen durch.

Landwirt Heinrich Blohme und seine Frau Mintja Blohme bilden gemeinsam mit dem Landwirt Uwe Michaelis eines der 30 Betriebspaare und boten Interessierten vergangenen Donnerstag spannende neue Projekteinblicke auf ihrem Betrieb in Hagen bei Langwedel.

Hans Tüllmann, der die Betriebspaare im Bereich Nord-Ost als landwirtschaftlicher Berater vom Kompetenzzentrum Ökolandbau unterstützt, informierte die Besucher*innen über die betriebswirtschaftlichen Projektauswirkungen am Beispiel des Winterweizens 2021. Eine interessante Beobachtung dabei: Bei den Erträgen gab es keine massiven Unterschiede zwischen konventionell bewirtschafteten Flächen und denen ohne Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.

Das allerdings bietet noch keine taugliche Grundlage für Verallgemeinerungen, so der ausdrückliche Hinweis von Tüllmann. Dafür seien schlicht zu wenige Betriebe in der Auswertung gewesen. Zudem müsse beachtet werden, dass auch das Wetter einen wesentlichen Einfluss drauf habe, wie sich Flächen maschinell bewirtschaften ließen und wie das Kraut wachse. Dies alles habe einen Effekt auf den Ertrag. „Jedes Jahr wird uns mehr Ergebnisse bringen. Ich bin jetzt gespannt auf die Auswertung 2023“, so Tüllmann. Eindeutig zu sehen sei aber: Was auf der Fläche passiert, ist hochgradig kulturabhängig. Silomais, Weizen und Raps etwa seien nicht zu vergleichen.

Dr. Stefan Meyer von der Universität Göttingen lieferte Untersuchungsergebnisse zu der Flora. Als Wissenschaftler mit Wurzeln in der Landwirtschaft nimmt er genau unter die Lupe was wann und wo wächst und welche Insekten es gibt. Aussagen zu der Frage, welche Pflanze welchem Insekt helfe, seien nur bedingt möglich. Jedoch vertrete Meyer die These: Herbizidverzicht reiche nicht aus, um ein signifikantes Mehr an Blütenangebot zu schaffen, da die Art und Weise des Düngens auch Auswirkungen auf den Boden und die dann dort wachsenden Pflanzen habe. Einen spannenden Fachvortrag gab es zudem auch von Imker Heinrich Kersten von den Bienenfreunden Verden zum Thema Landwirtschaft und Insektenschutz, der einmal mehr deutlich machte, dass wir Landwirt*innen im Verbandsgebiet mit unterschiedlichen Maßnahmen aktiv zu mehr Artenvielfalt beitragen.

Neben den vielfältigen Vorträgen konnten die Besucher*innen auch einen Grubber sowie einen Striegel von der Firma Treffler und eine Sichelhacke der Firma Leibing mit 9 Meter Arbeitsbreite besichtigen.

19.12.2023
Demo in Berlin

Landvolk fordert einen Politikwechsel

Jetzt ist Schluss – zu viel ist zu viel: Fast 10.000 Landwirtinnen und Landwirte sind am Montag dem Aufruf des Deutschen Bauernverbandes (DBV) gefolgt und haben in Berlin ihrem Unmut zum geplanten Stopp der Agrardiesel-Subvention und zur Streichung der Kfz-Steuervergünstigungen Luft gemacht. Allein aus Niedersachsen sind mehr als 2.000 Landwirtinnen und Landwirte mit Bussen, Autos oder im Zug sowie weitere 400 Treckerfahrer nach Berlin gekommen, um dem Protest Nachdruck zu verleihen. „Die Regierung hat sich fast nur die Landwirtschaft als besonders zu kürzenden Bereich ausgesucht, obwohl wir unsere Klimaziele eingehalten haben und auch nicht einfach unsere Trecker auf Elektro umstellen können. Wir sollen jetzt die ganzen Steuervergünstigen für andere bezahlen, von denen wir selbst nicht profitieren. Das können wir nicht einsehen“, erklärt dazu Holger Hennies nach der Demo.

Mehr zu der Demo auf unseren Social Media Plattformen (Facebook + Instagram) sowie auf unserer Webseite unter “Reportagen”.

12.12.2023
Milchhof Reeßum KG wird mit "Silberner Olga" sowie Klima-Sonderpreis geehrt

Großer Erfolg für die Milchwirtschaft im Landkreis Rotenburg (Wümme)

Die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen hat am vergangenen Freitag den 23. Milchlandpreis in Form der goldenen, silbernen und bronzenen „Olga“ und vierstelliger Geldpreise verliehen und ehrt damit die elf besten der 7.800 Milcherzeuger*innen Niedersachsens. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung wurden die Betriebe von den Vorsitzenden der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. (LVN), Jan Heusmann und Weert Baack sowie dem Niedersächsischen Landvolkpräsidenten Dr. Holger Hennies geehrt. Der erste Platz und damit die „Goldene Olga 2023“ verdienten sich Kerstin und Frederik Schröder aus Grafschaft Bentheim. Marina Lindhorst-Cordes und Frank Cordes von der Milchhof Reeßum KG freuten sich über den zweiten Platz und wurden mit der „Silbernen Olga 2023“ und 2.000 Euro ausgezeichnet. Außerdem konnte sich die Milchhof Reeßum KG über die Verleihung des diesjährigen Klima-Sonderpreises freuen. Dieser Preis honoriert herausragende Aktivitäten niedersächsischer Milchbauernhöfe im Bereich Klimaschutz. „Da ist man schon ein kleines bisschen Stolz.“, verrät uns Frank Cordes mit Blick auf die doppelte Preisvergabe. Mit 3 Leuten seien die Gutachter für ganze acht Stunden vor Ort gewesen, um sicherzustellen, dass die Anforderungen für die Vergabe des Preise auch wirklich ordnungsgemäß erfüllt wären, was sich bei der Begutachtung des Betriebes dann auch zweifelsfrei bestätigte: Auf dem Betrieb geht es nicht nur den Tieren super, sondern auch auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen legt Cordes großen Wert. Zudem setzt der Rotenburger Milchviehalter sich für Klima-und Umweltschutz ein und leistet durch regelmäßige Hofbesuche für Schulen, Kindergärten und weitere Interessierte zusätzlich einen wichtigen Part für das Image der Branche: „Wir Bauern sind die Erfinder der Nachhaltigkeit, ich finde das müssen wir auch zeigen!“

Nachhaltigkeit ist auch das Stichwort zur Vergabe des Klima-Sonderpreises: Hier habe zum einen der CO2-Fußabdruck und zum anderen ein betrieblicher sparsamer Umgang mit Strom eine wichtige Rolle gespielt. Beides setzt die Milchhof Reeßum KG vorbildlich um. Gründe für den geringen CO2-Fußabdruck seinen laut Cordes vor allem die hohe Milchleistung des Betriebes, die Auswahl der Futtermittel und die Verwertung der Gülle in der Biogasanlage. „Statt Sojaschrott nutzen wir Rapsschrot, welches deutlich geringere Transportwege aufweist, ebenso wie das Maismehl, welches regional angebaut wird. Die Gülle wird direkt in unserer Biogasanlage vergoren, sodass das Methan verwertet wird, wodurch die Umwelt weniger belastet wird und zudem sogar noch grüner Strom produziert wird.“, erläutert der Landwirt. Das Thema Nachhaltigkeit liegt Cordes am Herzen, daher legt er zudem auch Wert auf einen bewussten Umgang mit dem Strom: „Durch unsere neue Milchvorkühlung, bei welcher die Milch mit Brunnenwasser auf 10 Grad Celsius runtergekühlt wird, können wir Strom einsparen. Zudem verfügt unser Stall über neue Lüftungsschläuche die ebenfalls Strom sparen und zudem auch leiser sind, was für mehr Ruhe im Stall sorgt und somit gleichzeitig auch zu mehr Tierwohl beiträgt.“, erklärt der Landwirt. Auch sonst gibt der Milchviehalter sein Bestes, damit es seinen Tieren gut geht: „Tierwohl bedeutet für mich die Abwesenheit von Stress! In der Praxis heißt dies für unseren Betrieb, dass z.B. alle melkenden Kühe die selbe Futterration erhalten, um Futterstress zu vermeiden.“

Ein ausführliches Interview mit Frank Cordes zu den oben genannten Themen erhaltet Ihr in der nächsten Ausgabe unserer Landvolk-Zeitung.

11.12.2023
Winterveranstaltung Kirchlinteln-Kreepen

bietet spannende Einblicke zur vielfältigen Themen des Agrarbereiches

In Heitmann’s Gasthof in Kirchlinteln-Kreepen fand am vergangenen Mittwoch die Winterveranstaltung für den Bereich Kleinbahnbezirk und Kirchlintelner Geest statt. Landvolk-Vizepräsident und Vorsitzender des Kreisverbandes Jörn Ehlers sowie Geschäftsführer Alexander Kasten lieferten den Teilnehmer*innen einen spannenden Bericht zu aktuellen agrarpolitischen Themen u.a. den roten Gebieten, der SUR, und der Trinkwasserförderung. Auch der Wolf wurde thematisiert, spannende Einblicke zur aktuellen Wolfssituation brachte dabei auch der Verdener Wolfsberater Helmut Meyer vor, den wir als Kreisverband mit Freude als Gast begrüßen durfte. So wie auch Dr. Inis Graue vom Veterinäramt Verden, die den Anwesenden aus dem Tierseuchenbereich, der Tierarzneimittelüberwachung und dem Tierschutz berichtete. Als besonders wichtige Information wies sie daraufhin, dass Sauenhalter*innen bis Februar 2024 ein Umbaukonzept einzureichen hätten. Mehr Infos dazu gibt es HIER.

Des Weiteren berichtete Buchstellenleiter André Ehlebracht über die viel gefragten Themen Windradanlagen, Agri-PV-Anlagen und Freiflächen-PV-Anlagen und klärte über die steuerrechtliche Behandlung sowie die Gefahren auf. Das Résumé: Bevor ein Vertrag unterzeichnet wird, raten wir in jeden Fall dazu vorab ein Gespräch mit dem Steuerberater oder der Steuerberaterin zu führen.

Interessante Vorträge gab es darüber hinaus von Dr. Gert Kracke von der Landwirtschaftskammer Verden zur Agrarförderung 2024 und von Imker Heinrich Kersten zu Blühprojekten und den Aktivitäten der Bienenfreunde Verden.

11.12.2023
Jahresbericht 2023 des Landvolks Niedersachsen

in diesem Jahr erstmals digital

Traditionell stellt das Landvolk Niedersachsen zu seiner Mitgliederversammlung des Landesbauernverbandes seinen Jahresbericht 2023 vor. Erstmals ist dieser in diesem Jahr digital verfügbar und gibt mit einer stimmigen Kombination aus Texten, Fotos und Videos einen umfassenden Überblick über die Verbandsarbeit 2023. Der Jahresbericht 2023 ist HIER zu finden.

07.12.2023
Jörn Ehlers zum Vizepräsidenten wieder gewählt

Mitgliederversammlung vom Landvolk Niedersachsen, Landesbauernverband e. V.

Am 7.12.23 wurde unser Kreisverband-Vorsitzender Jörn Ehlers zum Vizepräsidenten beim Landvolk Niedersachsen, Landesbauernverband e. V. mit insgesamt 115 von 187 Stimmen wieder gewählt. Auf der Mitgliederversammlung stimmten somit 61,50 % aller Stimmberechtigten für ihn. Dahinter reihten sich Frank Kohlenberg (15,51 %), Huberts Berges (13,37 %) sowie Thorsten Riggert (9,09 %) ein.

Auch wir sagen herzlichen Glückwunsch und freuen uns über diese guten Nachrichten.

06.12.2023
Jägerschaft Verden gewinnt Publikumspreis

Deutscher Engagementpreis

Der Deutsche Engagementpreis in der Kategorie Publikumspreis geht an die Jägerschaft Verden, diese erhielt bei der Online-Abstimmung die meisten Stimmen.

Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde am Dienstagabend im Deutschen Theater in Berlin überreicht. Die Jäger*innen aus Verden wurden für ihr Engagement im Naturschutz ausgezeichnet: Seit 2005 haben sie unter anderem mehr als 50 Feuchtbiotope, 22 Obstwiesen und 670 Hektar Blühflächen angelegt, teilte eine Sprecherin des Engagementpreises mit. Darüber hinaus organisiere der Verein Waldjugendspiele, an denen jährlich rund 1.200 Schüler*innen aus vielen Grundschulen des Landkreises teilnehmen.

Für die Jägerschaft Verden ist es die zweite Auszeichnung in Folge: Erst im vergangenen Jahr hatten sie für ihr Engagement im Gewässerschutz den Niedersächsischen Umweltpreis gewonnen.

Beim Deutschen Engagementpreis setzte sich die Jägerschaft Verden unter 390 Vorschlägen durch. Darunter waren auch 32 Initiativen und Vereine aus Niedersachsen - etwa die Ortsgruppe Lamstedt der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) aus dem Landkreis Cuxhaven, das Bündnis gegen Depression in Hildesheim, das sogenannte “Lachtelefon” in Wunstorf bei Hannover sowie die Elektro-Rikscha der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde in Lüneburg.

Der Deutsche Engagementpreis wird seit 2009 jährlich verliehen. Er wird unter anderem vom Bundesfamilienministerium gefördert. Zusätzlich zum Publikumspreis werden Preise in fünf Kategorien und ein Sonderpreis vergeben. Während beim Publikumspreis jeder Bürger online abstimmen konnte, wurden die Sieger in den anderen Kategorien von einer Fachjury ausgewählt. Auch die mit 5.000 Euro dotierten Auszeichnungen werden am Abend in Berlin übergeben.

Der Vorsitzende der Jägerschaft Verden Jürgen Luttmann freut sich über die Anerkennung: “Wir sind sehr glücklich über diese Auszeichnung und die Wertschätzung unserer ehrenamtlichen Arbeit in den letzten 20 Jahren.” Einen Videobeitrag von “Hallo Niedersachsen” vom NDR finden Sie HIER.

05.12.2023
Oper & Operette auf dem Bauernhof 2024

Ticketverkauf gestartet

Dass klassische Musik und ein Bauernhof zwei Begriffe sind, die sich nicht automatisch ausschließen, wird schon seit Sommer 2001 in Waffensen auf dem Landwirtschaftsbetrieb der Familie Holsten mit der Konzertreihe bewiesen. Nicht nur die Tatsache, dass die bisherigen Konzertreihen nahezu ausverkauft waren, belegt den Erfolg der Veranstaltung „Oper und Operette auf dem Bauernhof“ in Waffensen, sondern vor allem auch die künstlerische Qualität und das vom Landvolk und der Familie Holsten liebevoll geschaffene ländliche Ambiente dieser Konzerte. Auch im kommenden Jahr erwartet die Besucher*innen ein Potpourri aus bekannten Opern, Operetten und Konzertmelodien. Die Konzerte finden wie schon in den vergangenen Jahren auf dem Bauernhof der Familie Holsten in Waffensen, Immentun 3, 27356 Rotenburg (Wümme), statt. Ermöglicht wird die Konzertreihe durch die Unterstützung der Volksbank eG Wümme-Wieste. Die Tickets gibt es HIER.

Termine:
Freitag, den 28.06.2024 Beginn: 18:00 Uhr
Samstag, den 29.06.2024 Beginn: 15:30 Uhr
Sonntag, den 30.06.2024 Beginn: 15:30 Uhr

Tickets:
bis 31.03.2024 —> 36€ pro Ticket
ab 01.04.2024 —> 39€ pro Ticket

Künstler:
musikalischer & künstlerischer Leiter Adrian Rusnak
Sopranistin Nerita Pokvytyte
Tenor Daniel Kim
Bariton Piotr Prochera
Flötistin Arevik Khachatryan
Wasilij Rusnak

05.12.2023
Neuigkeiten aus der Imagekampagne

„Eure Landwirte – Echt grün e.V.“

Niedersächsische Landwirtschaft digital:
Im Bereich der sozialen Medien konnte unsere Imageinitiative „Eure Landwirte – Echt grün e.V.“ wieder eine deutliche Reichweitensteigerung verzeichnen. Vor allem der Kanal TikTok weist hier ein sehr starkes Wachstum aus und verzeichnet inzwischen rund 22.200 Follower. Dies sind rund 7800 neue Follower im Vergleich zum Vormonat. Mit den kürzer werdenden Tagen steigt auch die Nutzung der Medien. Dies ermöglicht es eine größere Anzahl an Nutzer*innen zu erreichen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die neueste Entwicklung auf TikTok, die zeigt, dass längere Inhalte von über einer Minute jetzt gut von den Nutzer*innen angenommen werden. Diese Änderung eröffnet zusätzliche Möglichkeiten, unsere Reichweite zu erweitern und unsere Botschaften noch effektiver zu vermitteln. Besonders beliebt war mit einer Reichweite von über 477.000 User*innen ein informativer Beitrag über den Anbau von Süßkartoffeln mit über 1.100 Likes. Eine Userin kommentierte dazu: „toller, informativer Beitrag und weiterhin viel Erfolg bei der Ernte.“ Schaut doch selbst einmal auf den Social Media Kanälen unserer Imageinitiative vorbei: Auf Instagram und TikTok unter „eure_landwirte“ und auf Facebook unter „Echt Grün – Eure Landwirte“

Bienenfreundlicher Landwirt 2024:
Des Weiteren nimmt auch unsere beliebte Aktion „Bienenfreundlicher Landwirt“ mit Blick auf das kommende Jahr wieder Fahrt auf. Ab sofort könnt Ihr das Online Teilnahmeformular unter dem folgenden Link ausfüllen und Euch somit für die Teilnahme qualifizieren. Hierzu müsst Ihr aus dem dort aufgeführten Maßnahmenkatalog lediglich Maßnahmen erfüllen, welche insgesamt mindestens fünf Punkte wert sind und aus mindestens zwei Kategorien stammen. Für die Teilnahme erhaltet Ihr von uns anschließend ein Aktionspaket Eurer Wahl, welches z.B. ein Feldrandschild und ein Hofschild beinhaltet, dass Euch als „Bienenfreundlicher Landwirt 2024“ auszeichnet und somit hervorragend für die Außenkommunikation genutzt werden kann. Hier geht es zum Teilnahmeformular.

Aktuelles aus dem Landesverband

28.02.2025
IGC schätzt Weizennachfrage 2025/26 über Erzeugung
Pflanzen

(AMI) Die weltweite Anbaufläche dürfte laut aktueller Schätzung des Internationalen Getreiderates IGC im Jahresvergleich etwas schrumpfen, aber die aktuell avisierten 222,9 Mio. ha liegen 0,6 Mio. ha über der Vormonatsprognose, was auf Aufwärtskorrekturen für die Ukraine und Kanada zurückzuführen ist. Der IGC erwartet zudem in der kommenden Saison bessere Vegetationsbedingungen und damit einen leichten Anstieg des globalen Durchschnittsertrages, so dass die Weizenerzeugung trotz kleinerer Fläche dennoch 806 Mio. t erreichen und damit das Vorjahresergebnis um 1 % übersteigen könnte.

Die Anbauflächen in der EU dürften 2025/26 wieder ein durchschnittliches Niveau erreichen und gegenüber dem Vorjahr um 5,1 % auf 23,5 Mio. ha zunehmen, einschließlich solider Zuwächse in wichtigen westeuropäischen Erzeugerländern. Nach weiteren heftigen Regenfällen gibt es in Teilen Frankreichs erneut Bedenken wegen Staunässe. In den östlichen Landesteilen dagegen hielt die Trockenheit an.

Nach einer Periode ungewöhnlich milden Wetters in Russland sanken die Temperaturen Mitte Februar wieder. Aufgrund des Mangels an Bodenfeuchtigkeit schätzte der nationale Wetterdienst den Anteil der Winterkulturen in gutem Zustand kürzlich nur noch auf 31 (Vorjahr: 74) % und 38 % sogar als schlecht ein. Die Gesamtweizenfläche dürfte voraussichtlich auf 27,2 um 1,8 % zurückgehen; ein dritter Rückgang in Folge, der zum Teil auf die sinkende Rentabilität zurückzuführen ist.

Aufgrund eher trockener Bedingungen in den südlichen Regionen des Weizengürtels in den USA liegen die Feldbestandsbonituren unter Vorjahreslinie. Zusätzlich drohten in einigen exponierten Gebieten zeitweise Frostschäden. Trotz vorsichtiger Prognosen für einen leichten Anstieg der Sommerweizenfläche könnte insgesamt das Weizenareal mit 15,2 Mio. ha das Vorjahresergebnis um 2,2 %verfehlen.

28.02.2025
Exportwettbewerb drückt Kurse an den Getreide-Terminmärkten
Pflanzen

Die EU-Exportaussichten sind aufgrund einer großen günstigeren Konkurrenz weiterhin getrübt. In den USA rücken die geplanten US-Zölle wieder in den Fokus.

(AMI) An der Börse in Paris können die Weizennotierungen das Vorwochenniveau nicht halten. Am 26.02.2025 schloss der Fronttermin bei 223 EUR/t, verliert auf Wochensicht damit 5,25 EUR/t und rutscht gleichzeitig sogar auf den niedrigsten Stand seit dem 10.12.2024. Folgetermine verfehlen das Vorwochenniveau hingegen um bis zu 7,75 EUR/t.

Für Kursdruck sorgten in den vorigen Handelstagen insbesondere die anhaltenden Exportsorgen. EU-Weizen ist weiterhin kaum wettbewerbsfähig. Dafür ist die günstigere Konkurrenz am Weltmarkt zu groß. Dabei wird Weizen aus Russland, der weltweit größten Weizenexporteurs, unter anderem aufgrund einer geänderten russischen Exportpolitik immer weniger am Weltmarkt platziert. Die Konkurrenz aus der Ukraine und südamerikanischen Ländern bleibt jedoch groß. Zu teuer ist insbesondere französische und deutsche Ware.

Nach Angaben der EU-Kommission exportierte die Gemeinschaft im bisherigen Wirtschaftsjahresverlauf bis zum 23.02.2025 insgesamt rund 13,65 Mio. t, zum Vorjahreszeitpunkt lagen die Ausfuhren bereits bei 21,31 Mio. t. Vor allem die französischen Weichweizenexporte sind bedingt durch eine historisch kleine Ernte eingebrochen. Bisher exportierte Frankreich nur 1,47 Mio. t, Ende Februar 2024 waren es bereits 5,63 Mio. t. Damit gab Frankreich seinen Platz als größter EU-Exporteur in dieser Saison ab und rutscht auf den vierten Platz. Aktuell ist Rumänien noch vor Litauen und Lettland größter EU-Weichweizenexporteur. Die Weizenexporte Rumäniens liegen bislang bei rund 3,86 Mio. t, verglichen mit 4,91 Mio. t im Vorjahreszeitraum.

Für Druck auf die Pariser Weizennotierungen sorgten unter anderem die US-Bemühungen, ein Kriegsende in der Ukraine auszuhandeln. Das Kriegsende würde die Ausfuhren aus der Schwarzmeerregion wieder deutlich erhöhen. Schiffe könnten wieder von mehreren Häfen ablegen und die Logistikkosten könnten gesenkt werden, das würde den Konkurrenzdruck nochmals erhöhen.

28.02.2025
Erzeugerpreise für Brotgetreide geben weiter nach
Pflanzen

Die Erzeugerpreise weiten die Verluste der Vorwoche aus. Unterdessen laufen die Feldarbeiten bei überwiegend guten Bedingungen rege.

(AMI) Am heimischen Brotgetreidemarkt tendieren die Preise erneut schwächer, was die Abgabebereitschaft der Erzeuger regional bremst. Aktuell begrenzt sich die Handelsaktivität im Großen und Ganzen auf die Abwicklung bestehender Kontrakte, Verkäufe der Erzeuger kommen bedingt durch die rückläufigen Gebote derzeit nur wenig zustande. Aber auch auf Nachfrageseite ist derzeit nicht allzu viel los, Mühlen bleiben bei noch ausreichender Versorgung abwartend. Marktteilnehmer rechnen frühestens ab April mit einer Belebung des Kaufinteresses. Kommt es vereinzelt doch zu Abschlüssen, ist das Handelsvolumen gering.

Die Erzeugerpreise für Qualitätsweizen verloren regional gegenüber Vorwoche bis zu 10 EUR/t an Wert. Im Bundesdurchschnitt werden aktuell rund 225,70 (214-236) EUR/t frei Erfasserlager gefordert, rund 5 EUR/t weniger als noch eine Woche zuvor. Einzig in Südbaden können die Forderungen die Verluste der Vorwoche nahezu vollständig wieder wettmachen. Hier legt Qualitätsweizen um 9 auf 225 EUR/t zu. Bei Brotweizen zeigt sich ein ähnliches Bild, im Schnitt verlieren die Preise gut 4 auf 207,70 (197-215) EUR/t an Wert. Hierbei sind Wochenverluste von bis zu 7,50 EUR/t die Regel. Bei Brotroggen fällt das Wochenminus mit 2,70 auf durchschnittlich 172,20 (164-186) EUR/t am geringsten aus.

Bei Partien ex Ernte halten sich die Verluste in Grenzen. Für Brotroggen werden im Mittel 171,20 EUR/t gefordert, nur 50 Cent weniger als noch in Vorwoche. Qualitätsweizen gibt binnen einer Woche um 1,70 auf 227,50 EUR/t nach, Brotweizen um knapp 3 auf 206,30 EUR/t.

Bei den Großhandelspreisen entwickeln sich die Preise hingegen unterschiedlich. Prompter Brotroggen franko Niederrhein gibt auf Wochensicht um 2 auf 218 EUR/t nach. Brotweizen legt hingegen franko Hamburg um 3 auf 238 EUR/t zu, in Westfalen immerhin um 1 auf 241 EUR/t, gleichermaßen am Niederrhein. Nur prompter Qualitätsweizen franko Hamburg kann mit 255 EUR/t das Vorwochenniveau halten.

28.02.2025
DBV fordert zügige Regierungsbildung
Milch und Rind

DBV-Präsident Rukwied fordert die politischen Akteure nach der Bundestagswahl auf, zügig die Sondierungsgespräche aufzunehmen. Laut Rukwied erwarten die Bauernfamilien eine stabile und vertrauensbildende Regierung: „Die neue Bundesregierung steht vor der wichtigen Aufgabe, den Menschen in unserem Land wieder Zuversicht zu geben. Dafür braucht es eine deutliche Veränderung in der Art und Weise, wie Politik gestaltet wird: Weniger Ideologie, mehr Pragmatismus und verlässliche politische Rahmenbedingungen für alle wirtschaftlichen Akteure.“

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier: https://www.bauernverband.de/presse-medien/pressemitteilungen/pressemitteilung/bauernverband-fordert-zuegige-regierungsbildung-1.

28.02.2025
Raps der Ernte 2025 im Fokus
Pflanzen

Entgegen den zum Wochenstart rückläufigen Vorgaben seitens der Pariser Börse kann sich Raps der Ernte 2025 auf Erzeugerstufe befestigen. Preisspitzen werden dabei zur Vermarktung genutzt.

(AMI) Die Pariser Rapsnotierungen schlagen auch in der laufenden Handelswoche keine eindeutige Richtung ein. So ging es zum Wochenstart zwar 6,75 EUR/t abwärts, tags darauf konnten die Verluste jedoch auch schon wieder vollständig wettgemacht und das Vorwochenziel in den letzten Tagen deutlich übertroffen werden. So schloss der Fronttermin Mai am 27.02.2025 bei 538 EUR/t und damit 5 EUR/t über dem Niveau der Vorwoche. Unterstützung kommt dabei aus Übersee, vorrangig aus Kanada. Schrumpfende Vorräte ließen hier die Notierungen steigen, was auch den EU-Raps mit nach oben zog. Demgegenüber steht jedoch die Sorge um eine kleinere französische Rapsernte 2025.

Auch auf Großhandelsstufe konnten die Offerten ihr Vorwochenniveau nicht halten. Dabei bleiben die Prämien allerdings durchweg unverändert. So sind franko Hamburg zur Lieferung ab April mit 535 rund 3 EUR/t weniger möglich als noch in der Vorwoche. Gleiches gilt für Partien franko Niederrhein. Hier werden mit 541 EUR/t zur Lieferung ab Februar ebenfalls 3 EUR/t mehr in Aussicht gestellt. Für Partien der Ernte 2025 sind bis zu 503 EUR/t möglich. Dabei bleiben die Umsätze jedoch anhaltend gering. Importware aus Australien kommt auch weiterhin an den Häfen an, Neugeschäft findet jedoch kaum statt. Auch die kommende Ernte wird bislang kaum besprochen. Nachdem Ölmühlen ihren Crush gedrosselt hatten, ist der Bedarf aktuell ohnehin gering.

Ähnlich wie im Großhandel fällt das Minus auf Erzeugerstufe aus. Im Bundesdurschnitt werden 500,30 EUR/t für Partien der Ernte 2024 genannt und damit 2,10 EUR/t weniger als noch in der Woche zuvor. Die Meldungen aus den einzelnen Bundesländern rangieren dabei in einer Spanne von 475-525 EUR/t. Erzeuger beobachten aufmerksam die Entwicklungen und nutzen Preisspitzen zur Vermarktung. Das betrifft sowohl die schwindenden Restmengen der Ernte 2024 als auch Vorkontrakte der Ernte 2025. Hier konnten sich die Forderungen auf Wochensicht befestigen. So sind im Mittel 465,80 (447-515) EUR/t möglich. Auf Wochensicht entspricht das einem Plus von 3,60 EUR/t.

28.02.2025
Regionaler Marktkommentar
Pflanzen

Am heimischen Markt geht es weiterhin ruhig zu. Während die Weizenpreise etwas schwächer tendieren, können Gerste, Triticale, Roggen und Mais sich behaupten. Da aber insgesamt kaum Bewegung bei den Preisen stattfindet, herrscht auch kein gesteigertes Interesse an Abschlüssen. Bei Landwirtinnen und Landwirten stehen ohnehin die Feldarbeiten im Vordergrund, da bei den milden Temperaturen der letzten Tage die Düngearbeiten zügig vorangehen konnten.
Beim Raps richtet sich der Blick vermehrt auf die Ernte 2025. Die Bestände machen bisher einen guten Eindruck. Sollte es in März und April noch zu strengeren Frostperioden kommen, könnten die Erträge jedoch leiden. Eine gewisse Unsicherheit bezüglich Ertrag und Qualität ist man beim Raps allerdings gewohnt. Daher wird die kommende Ernte nun auch immer öfter vermarktet.
Der Kartoffelmarkt ist und bleibt unterdessen stabil und ruhig. Das Angebot reicht für die Nachfrage lange aus. Seitens der Vermarktung gibt es nur wenig Impulse und bleiben die Preise auf einem stabilen Niveau. Für die kommenden Wochen gehen Marktteilnehmer vielfach von einem stabilen und ausgeglichenen Verlauf aus.

28.02.2025
ife-Seminarreihe „Risikomanagement“ 2025
Milch und Rind

Das ife Institut Kiel führt seine bewährte Schulungsreihe zum Risikomanagement für Milcherzeuger, Molkereien und Interessierte als Onlineseminarreihe auch in 2025 weiter. Die Termine sind der 4. April, 6. Mai und 2. Juni 2025 jeweils von 10:00 bis 15:00 Uhr. Neben den bekannten börsenbasierten Festpreismodellen wird der Fokus auch auf Neuerungen im Börsenhandel liegen. Florian Hildebrand (StoneX) und Prof. Holger Thiele (ife) werden die Seminare inhaltlich gestalten. Die Seminarreihe wird durch die Landwirtschaftliche Rentenbank gefördert. Kooperationspartner ist u. a. der DBV. Zum Programm und zu den Anmeldedetails gelangen Sie hier: https://www.ife-kiel.de/files/2025/02/ife-Online-Tagesseminarreihe_Risikomanagement-Milch_ab-Maerz-2025.pdf.

28.02.2025
Berliner Milchforum auch im Hybridformat
Milch und Rind

Das Berliner Milchforum findet am 13. und 14. März statt und jährt sich in diesem Jahr zum 15. Mal. Auch in diesem Jahr besteht wieder die Möglichkeit, direkt vor Ort oder auch online teilzunehmen. Die Vorträge können per Livestream verfolgt werden, für eine aktive Beteiligung ist es möglich, auch online Fragen zu stellen. Zur Anmeldung und zum Programm geht es unter https://events.bauernverband.net/event/start.

28.02.2025
Milchmarkt
Milch und Rind

(AMI, ZMB) Die Milchanlieferung in Deutschland steigt saisonal, jedoch schwächer als im Vorjahr. In der 7. KW lag sie 0,4 % über der Vorwoche, aber 3,0 % unter dem Vorjahresniveau. Die Nachfrage nach abgepackter Butter bleibt hoch, während erneute Preissenkungen unter die Zwei-Euro-Marke den Absatz weiter ankurbeln. Dies stellt die Molkereien vor Herausforderungen bei der termingerechten Lieferung. Der Blockbutter-markt bleibt zögerlich mit kurzfristigen Bestellungen und wenig langfristigen Abschlüssen. Die Schnittkäse-Nachfrage bleibt hoch, der Handel ordert große Mengen, während die Verfügbarkeit knapp ist. Auch der Food-Service und der Export in europäische Länder laufen gut.

Der Markt für MMP ist stabil, Abrufe laufen planmäßig, Verhandlungen für Q2 dauern an. Der VMP-Markt bleibt stabil, Produktion auf Bestellung, Preise unverändert. Die Nachfrage nach MP bleibt hoch, die Preise stabil. Der Futtermittelmarkt zeigt wenig Bewegung, Molkenkonzentrat unverändert. Viel Molke fließt in die Derivateproduktion.